Mosaico decorativo

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  • Dann biegt sie nach Norden ab, geht weiter nach En-Schemesch und nach Gelilot, gegenüber der Steige von Adummim, und steigt dann zum Stein des Bohan, des Sohnes Rubens, hinab. (Das Buch Josua 18, 17)

  • Der Jordan bildet die Grenze auf der Ostseite. Das ist der Erbbesitz der Benjaminiter mit seinen Grenzen ringsum, entsprechend ihren Sippen. (Das Buch Josua 18, 20)

  • dazu alle Gehöfte rings um diese Städte bis hin nach Baalat-Beer und Ramat-Negeb. Das ist der Erbbesitz des Stamms der Simeoniter, entsprechend ihren Sippen. (Das Buch Josua 19, 8)

  • Von Sarid aus wendet sie sich nach Osten [dem Sonnenaufgang zu] zum Gebiet von Kislot-Tabor, läuft weiter nach Daberat und hinauf nach Jafia. (Das Buch Josua 19, 12)

  • Sie zieht sich um Nea herum, geht dann in nördlicher Richtung nach Hannaton und läuft im Tal Jiftach-El aus. (Das Buch Josua 19, 14)

  • Ihr Gebiet erstreckt sich bis Jesreel und (umfasst) Kesullot, Schunem, (Das Buch Josua 19, 18)

  • Ihr Gebiet umfasst Helkat, Hali, Beten, Achschaf, (Das Buch Josua 19, 25)

  • Umma, Afek und Rehob: (im ganzen) zweiundzwanzig Städte mit den dazugehörenden Gehöften. (Das Buch Josua 19, 30)

  • Ihre Grenze geht von Helef, von der Eiche bei Zaanannim, aus über Adami-Nekeb und Jabneel bis nach Lakkum und läuft am Jordan aus. (Das Buch Josua 19, 33)

  • Umgekehrt geht die Grenze westwärts nach Asnot-Tabor und von dort hinaus nach Hukkok. Sie stößt im Süden an Sebulon; im Westen stößt sie an Ascher und im Osten [an Juda und] an den Jordan. (Das Buch Josua 19, 34)

  • Das Gebiet ihres Erbbesitzes umfasste Zora, Eschtaol, Ir-Schemesch, (Das Buch Josua 19, 41)

  • Er soll in dieser Stadt bleiben, bis er vor die Gemeinde zur Gerichtsverhandlung treten kann, bis zum Tod des Hohenpriesters, der in jenen Tagen im Amt ist. Dann darf der, der getötet hat, wieder in seine Stadt und in sein Haus zurückkehren - in die Stadt, aus der er geflohen ist. (Das Buch Josua 20, 6)


"No tumulto das paixões terrenas, surge a grande esperança da misericórdia inexorável de Deus." São Padre Pio de Pietrelcina