Mosaico decorativo

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  • Dann ergriff er die Ältesten der Stadt, die Männer von Sukkot, und drosch sie mit den Wüstendornen und mit den Stechdisteln. (Das Buch der Richter 8, 16)

  • Die Burg von Penuël aber riss er nieder und tötete die Männer in der Stadt. (Das Buch der Richter 8, 17)

  • Gideon machte daraus ein Efod und stellte es in seiner Stadt Ofra auf. Und ganz Israel trieb dort damit Abgötterei. Das brachte Gideon und sein Haus zu Fall. (Das Buch der Richter 8, 27)

  • Gideon, der Sohn des Joasch, starb in hohem Alter und wurde im Grab seines Vaters Joasch in Ofra, der Stadt der Abiësriter, begraben. (Das Buch der Richter 8, 32)

  • Die Israeliten dachten nicht mehr an den Herrn, ihren Gott, der sie aus der Gewalt all ihrer Feinde ringsum befreit hatte. (Das Buch der Richter 8, 34)

  • Als Sebul, der Vogt der Stadt, von den Reden Gaals, des Sohnes Ebeds, hörte, entbrannte sein Zorn. (Das Buch der Richter 9, 30)

  • Er schickte Boten zu Abimelech nach Aruma und ließ ihm sagen: Gaal, der Sohn Ebeds, und seine Brüder sind nach Sichem gekommen und hetzen nun die Stadt gegen dich auf. (Das Buch der Richter 9, 31)

  • Am Morgen aber brich bei Sonnenaufgang auf und rück gegen die Stadt vor! Sobald dann Gaal mit seinen Leuten gegen dich ausrückt, mach mit ihm, wie es sich für dich ergibt. (Das Buch der Richter 9, 33)

  • Er nahm seine Leute, teilte sie in drei Abteilungen und legte auf dem Feld einen Hinterhalt. Als er sah, wie die Leute aus der Stadt herauskamen, überfiel er sie und erschlug sie. (Das Buch der Richter 9, 43)

  • Abimelech kämpfte den ganzen Tag gegen die Stadt. Er eroberte sie und tötete ihre Einwohner. Dann zerstörte er die Stadt und streute Salz über sie. (Das Buch der Richter 9, 45)

  • Dann zog Abimelech nach Tebez, belagerte die Stadt und nahm sie ein. (Das Buch der Richter 9, 50)

  • Mitten in der Stadt aber war eine starke Burg. Dorthin flohen alle Männer und Frauen, alle Bürger der Stadt. Sie schlossen hinter sich zu und stiegen auf das Dach der Burg. (Das Buch der Richter 9, 51)


"Quanto mais se caminha na vida espiritual, mais se sente a paz que se apossa de nós." São Padre Pio de Pietrelcina