Mosaico decorativo

Fondare 4618 Risultati per: Stadt Des Herrn

  • Da wurden sichtbar die Tiefen des Meeres, / die Grundfesten der Erde wurden entblößt / durch das Drohen des Herrn, / vor dem Schnauben seines zornigen Atems. (Das zweite Buch Samuel 22, 16)

  • Denn ich hielt mich an die Wege des Herrn / und fiel nicht ruchlos ab von meinem Gott. (Das zweite Buch Samuel 22, 22)

  • Vollkommen ist Gottes Weg, / das Wort des Herrn ist im Feuer geläutert. / Ein Schild ist er für alle, die sich bei ihm bergen. (Das zweite Buch Samuel 22, 31)

  • Sie schreien, doch hilft ihnen niemand, / sie schreien zum Herrn, doch er gibt keine Antwort. (Das zweite Buch Samuel 22, 42)

  • Der Geist des Herrn sprach durch mich, / sein Wort war auf meiner Zunge. (Das zweite Buch Samuel 23, 2)

  • Da drangen die drei Helden in das Lager der Philister ein, schöpften Wasser aus der Zisterne am Tor von Betlehem, nahmen es mit und brachten es David. Doch er wollte es nicht trinken, sondern goss es für den Herrn als Trankopfer aus (Das zweite Buch Samuel 23, 16)

  • Der Zorn des Herrn entbrannte noch einmal gegen Israel und er reizte David gegen das Volk auf und sagte: Geh, zähl Israel und Juda! (Das zweite Buch Samuel 24, 1)

  • Sie überschritten den Jordan und begannen bei Aroër, rechts von der Stadt, die mitten im Tal liegt. Dann gingen sie auf Gad und Jaser zu (Das zweite Buch Samuel 24, 5)

  • Dann aber schlug David das Gewissen, weil er das Volk gezählt hatte, und er sagte zum Herrn: Ich habe schwer gesündigt, weil ich das getan habe. Doch vergib deinem Knecht seine Schuld, Herr; denn ich habe sehr unvernünftig gehandelt. (Das zweite Buch Samuel 24, 10)

  • Als David am Morgen aufstand, war bereits folgendes Wort des Herrn an den Propheten Gad, den Seher Davids, ergangen: (Das zweite Buch Samuel 24, 11)

  • Da sagte David zu Gad: Ich habe große Angst. Wir wollen lieber dem Herrn in die Hände fallen, denn seine Barmherzigkeit ist groß; den Menschen aber möchte ich nicht in die Hände fallen. (Das zweite Buch Samuel 24, 14)

  • Als der Engel seine Hand gegen Jerusalem ausstreckte, um es ins Verderben zu stürzen, reute den Herrn das Unheil und er sagte zu dem Engel, der das Volk ins Verderben stürzte: Es ist jetzt genug, lass deine Hand sinken! Der Engel war gerade bei der Tenne des Jebusiters Arauna. (Das zweite Buch Samuel 24, 16)


"Subamos sem nos cansarmos, sob a celeste vista do Salvador." São Padre Pio de Pietrelcina