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Siehe, das sind nur die Säume seines Waltens; / wie ein Flüstern ist das Wort, / das wir von ihm vernehmen. Doch das Donnern seiner Macht, / wer kann es begreifen? (Das Buch Ijob 26, 14)
Werden zahlreich seine Söhne, / fürs Schwert sind sie bestimmt; / nie werden seine Kinder satt an Brot. (Das Buch Ijob 27, 14)
Jetzt aber lachen über mich, / die jünger sind als ich an Tagen, / deren Väter ich nicht für wert geachtet, / sie bei den Hunden meiner Herde anzustellen. (Das Buch Ijob 30, 1)
Sie pflücken Salzmelde im Gesträuch / und Ginsterwurzeln sind ihr Brot. (Das Buch Ijob 30, 4)
Blödes Gesindel, Volk ohne Namen, / wurden sie aus dem Land hinausgepeitscht. (Das Buch Ijob 30, 8)
sollen Dornen wachsen statt Weizen, / statt Gerste stinkendes Kraut. Zu Ende sind die Worte Ijobs. (Das Buch Ijob 31, 40)
Die alt an Jahren sind, nicht immer sind sie weise / noch Greise stets des Rechten kundig. (Das Buch Ijob 32, 9)
Besiegt sind sie, geben keine Antwort mehr, / die Worte sind ihnen ausgegangen. (Das Buch Ijob 32, 15)
Gerade sind die Worte meines Herzens, / lautere Weisheit reden meine Lippen. (Das Buch Ijob 33, 3)
Er singt bei den Menschen und spricht: / Gesündigt hatte ich und das Recht verkehrt; / doch hat er mir nicht mit Gleichem vergolten, (Das Buch Ijob 33, 27)
Wenn er auf ihn den Sinn nur richtet, / seinen Geist und Atem zu sich holt, (Das Buch Ijob 34, 14)
der nicht auf Fürsten Rücksicht nimmt, / vornehm nicht vor arm begünstigt; / denn alle sind sie seiner Hände Werk. (Das Buch Ijob 34, 19)