Mosaico decorativo

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  • Die Verbannten von Halach, Söhne Israels, / nehmen das Land der Kanaaniter in Besitz bis nach Sarepta; die Verbannten Jerusalems, die in Sefarad sind, / besetzen die Städte des Negeb. (Das Buch Obadja 1, 20)

  • Zieht fort, ihr Bewohner von Schafir! / Die Einwohner Zaanans sind schändlich entblößt / und können ihre Stadt nicht verlassen. Es klagt Bet-Ezel. / Er nimmt euch jede Stütze weg. (Das Buch Micha 1, 11)

  • Weh denen, die auf ihrem Lager Unheil planen / und Böses ersinnen. Wenn es Tag wird, führen sie es aus; / denn sie haben die Macht dazu. (Das Buch Micha 2, 1)

  • An jenem Tag singt man ein Spottlied auf euch / und es ertönt die Klage: / Vernichtet sind wir, vernichtet! Den Besitz seines Volkes veräußert der Herr / und niemand gibt ihn zurück; / an Treulose verteilt er unsere Felder. (Das Buch Micha 2, 4)

  • Ist etwa das Haus Jakob verflucht? / Hat der Herr die Geduld verloren? / Sind das seine Taten? Sind seine Worte nicht voll Güte / gegenüber dem, der geradeaus geht? (Das Buch Micha 2, 7)

  • Dann werden sie zum Herrn schreien; / er aber wird ihnen nicht antworten. Er wird sein Angesicht vor ihnen verbergen; / denn ihre Taten sind böse. (Das Buch Micha 3, 4)

  • Verschwunden sind die Treuen im Land, / kein Redlicher ist mehr unter den Menschen. Alle lauern auf Blut, / einer macht Jagd auf den andern. (Das Buch Micha 7, 2)

  • Sie trachten nach bösem Gewinn / und lassen sich's gut gehen: Die hohen Beamten fordern Geschenke, / die Richter sind für Geld zu haben und die Großen entscheiden nach ihrer Habgier - / so verdrehen sie das Recht. (Das Buch Micha 7, 3)

  • Führe mit deinem Stab dein Volk auf die Weide, / die Schafe, die dein Erbbesitz sind, die einsam lagern in einer Wildnis / mitten im fruchtbaren Land. Sie sollen wieder im Baschan und in Gilead weiden / wie in den Tagen der Vorzeit. (Das Buch Micha 7, 14)

  • Der Herr ist langmütig und von großer Macht; / doch lässt der Herr gewiss keinen ungestraft. In Wirbel und Sturm nimmt er seinen Weg, / die Wolken sind der Staub seiner Füße. (Das Buch Nahum 1, 3)

  • Er droht dem Meer und macht es trocken, / alle Flüsse lässt er versiegen. Welk sind Baschan und Karmel, / auch die Blüten des Libanon sind verwelkt. (Das Buch Nahum 1, 4)

  • So spricht der Herr: Auch wenn sie unversehrt sind und zahlreich, / sie werden abgeschnitten, sie gehen vorüber. Habe ich dich auch gedemütigt, / ich werde dich nicht mehr demütigen. (Das Buch Nahum 1, 12)


"Seja modesto no olhar." São Padre Pio de Pietrelcina