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Aufgrund der Gnade, die mir gegeben ist, sage ich einem jeden von euch: Strebt nicht über das hinaus, was euch zukommt, sondern strebt danach, besonnen zu sein, jeder nach dem Maß des Glaubens, das Gott ihm zugeteilt hat. (Der Brief an die Römer 12, 3)
Denn, das sage ich, Christus ist um der Wahrhaftigkeit Gottes willen Diener der Beschnittenen geworden, damit die Verheißungen an die Väter bestätigt werden. (Der Brief an die Römer 15, 8)
Und Jesaja sagt: Kommen wird der Spross aus der Wurzel Isais; / er wird sich erheben, / um über die Heiden zu herrschen. / Auf ihn werden die Heiden hoffen. (Der Brief an die Römer 15, 12)
Ich meine damit, dass jeder von euch etwas anderes sagt: Ich halte zu Paulus - ich zu Apollos - ich zu Kephas - ich zu Christus. (Der erste Brief an die Korinther 1, 12)
sodass keiner sagen kann, ihr seiet auf meinen Namen getauft worden. (Der erste Brief an die Korinther 1, 15)
Denn wenn einer sagt: Ich halte zu Paulus!, ein anderer: Ich zu Apollos!, seid ihr da nicht Menschen? (Der erste Brief an die Korinther 3, 4)
wir werden geschmäht und trösten. Wir sind sozusagen der Abschaum der Welt geworden, verstoßen von allen bis heute. (Der erste Brief an die Korinther 4, 13)
Ich sage das, damit ihr euch schämt. Gibt es denn unter euch wirklich keinen, der die Gabe hat, zwischen Brüdern zu schlichten? (Der erste Brief an die Korinther 6, 5)
Ist es nicht überhaupt schon ein Versagen, dass ihr miteinander Prozesse führt? Warum leidet ihr nicht lieber Unrecht? Warum lasst ihr euch nicht lieber ausrauben? (Der erste Brief an die Korinther 6, 7)
Das sage ich als Zugeständnis, nicht als Gebot. (Der erste Brief an die Korinther 7, 6)
Den Unverheirateten und den Witwen sage ich: Es ist gut, wenn sie so bleiben wie ich. (Der erste Brief an die Korinther 7, 8)
Den Übrigen sage ich, nicht der Herr: Wenn ein Bruder eine ungläubige Frau hat und sie willigt ein, weiter mit ihm zusammenzuleben, soll er sie nicht verstoßen. (Der erste Brief an die Korinther 7, 12)
