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Fondare 1008 Risultati per: Sünde Von David

  • der du den Königen den Sieg verleihst / und David, deinen Knecht, errettest. Vor dem bösen Schwert (Die Psalmen 144, 10)

  • David hielt die Treue; / darum erhielt er den Königsthron als ewiges Erbe. (Das erste Buch der Makkabäer 2, 57)

  • Als Judas das gewaltige Heerlager der Feinde erblickte, sprach er folgendes Gebet: Gepriesen seist du, Retter Israels. Du hast den wütenden Riesen durch deinen Knecht David erschlagen; du hast das Kriegslager der Philister Jonatan, dem Sohn Sauls, und seinem Waffenträger in die Hand gegeben. (Das erste Buch der Makkabäer 4, 30)

  • Anschließend hielten sie einen Bittgottesdienst ab und beteten, dass die begangene Sünde wieder völlig ausgelöscht werde. Der edle Judas aber ermahnte die Leute, sich von Sünden rein zu halten; sie hätten ja mit eigenen Augen gesehen, welche Folgen das Vergehen der Gefallenen gehabt habe. (Das zweite Buch der Makkabäer 12, 42)

  • Auch hielt er sich den herrlichen Lohn vor Augen, der für die hinterlegt ist, die in Frömmigkeit sterben. Ein heiliger und frommer Gedanke! Darum ließ er die Toten entsühnen, damit sie von der Sünde befreit werden. (Das zweite Buch der Makkabäer 12, 45)

  • Der Frevler verfängt sich in der eigenen Schuld, / die Stricke seiner Sünde halten ihn fest. (Das Buch der Sprichwörter 5, 22)

  • Der Besitz des Gerechten führt zum Leben, / das Einkommen des Frevlers zur Sünde. (Das Buch der Sprichwörter 10, 16)

  • Bei vielem Reden bleibt die Sünde nicht aus, / wer seine Lippen zügelt, ist klug. (Das Buch der Sprichwörter 10, 19)

  • Gerechtigkeit behütet den Schuldlosen auf seinem Weg, / Frevler bringt die Sünde zu Fall. (Das Buch der Sprichwörter 13, 6)

  • Gerechtigkeit erhöht ein Volk, / der Völker Schmach ist die Sünde. (Das Buch der Sprichwörter 14, 34)

  • Wer kann sagen: Ich habe mein Herz geläutert, / rein bin ich von meiner Sünde? (Das Buch der Sprichwörter 20, 9)

  • Das Trachten des Toren ist Sünde, / der Zuchtlose ist den Menschen ein Gräuel. (Das Buch der Sprichwörter 24, 9)


“O temor e a confiança devem dar as mãos e proceder como irmãos. Se nos damos conta de que temos muito temor devemos recorrer à confiança. Se confiamos excessivamente devemos ter um pouco de temor”. São Padre Pio de Pietrelcina