Mosaico decorativo

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  • Wenn die von unreinen Geistern Besessenen ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder und schrien: Du bist der Sohn Gottes! (Das Evangelium nach Markus 3, 11)

  • Die Schriftgelehrten, die von Jerusalem herabgekommen waren, sagten: Er ist von Beelzebul besessen; mit Hilfe des Anführers der Dämonen treibt er die Dämonen aus. (Das Evangelium nach Markus 3, 22)

  • Da rief er sie zu sich und belehrte sie in Form von Gleichnissen: Wie kann der Satan den Satan austreiben? (Das Evangelium nach Markus 3, 23)

  • Wenn ein Reich in sich gespalten ist, kann es keinen Bestand haben. (Das Evangelium nach Markus 3, 24)

  • Und wenn sich der Satan gegen sich selbst erhebt und mit sich selbst im Streit liegt, kann er keinen Bestand haben, sondern es ist um ihn geschehen. (Das Evangelium nach Markus 3, 26)

  • Sie hatten nämlich gesagt: Er ist von einem unreinen Geist besessen. (Das Evangelium nach Markus 3, 30)

  • Und er blickte auf die Menschen, die im Kreis um ihn herumsaßen, und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder. (Das Evangelium nach Markus 3, 34)

  • Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, wo es nur wenig Erde gab, und ging sofort auf, weil das Erdreich nicht tief war; (Das Evangelium nach Markus 4, 5)

  • Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden und brachte Frucht; die Saat ging auf und wuchs empor und trug dreißigfach, ja sechzigfach und hundertfach. (Das Evangelium nach Markus 4, 8)

  • Da sagte er zu ihnen: Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes anvertraut; denen aber, die draußen sind, wird alles in Gleichnissen gesagt; (Das Evangelium nach Markus 4, 11)

  • aber die Sorgen der Welt, der trügerische Reichtum und die Gier nach all den anderen Dingen machen sich breit und ersticken es und es bringt keine Frucht. (Das Evangelium nach Markus 4, 19)

  • Auf guten Boden ist das Wort bei denen gesät, die es hören und aufnehmen und Frucht bringen, dreißigfach, ja sechzigfach und hundertfach. (Das Evangelium nach Markus 4, 20)


"Como Jesus, preparemo-nos a duas ascensões: uma ao Calvário e outra ao Céu." São Padre Pio de Pietrelcina