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Sprecht: Der Herr, unser Gott, ist im Recht; uns aber treibt es bis heute die Schamröte ins Gesicht, den Leuten von Juda und den Bewohnern Jerusalems, (Das Buch Baruch 1, 15)
Der Herr übergab sie allen Königreichen rings um uns und machte sie zum Gespött und zum Fluch bei allen Völkern im Umkreis, unter die er sie zerstreute. (Das Buch Baruch 2, 4)
Der Herr, unser Gott, ist im Recht; uns aber und unseren Vätern treibt es bis heute die Schamröte ins Gesicht. (Das Buch Baruch 2, 6)
Öffne, Herr, deine Augen und schau! Denn nicht die Toten in der Unterwelt, aus deren Leib der Atem weggenommen ist, preisen die Ehre und Gerechtigkeit des Herrn, (Das Buch Baruch 2, 17)
sondern die Menschen, die in großer Bedrängnis leben, gebeugt und kraftlos einhergehen und deren Augen schwach sind, die Menschen, die hungern, sie preisen deine Ehre und Gerechtigkeit, Herr. (Das Buch Baruch 2, 18)
Im Land ihrer Verbannung werden sie mich preisen und meines Namens gedenken. (Das Buch Baruch 2, 32)
Dann werde ich sie in das Land zurückführen, das ich ihren Vätern Abraham, Isaak und Jakob unter Eid versprochen habe, und sie werden (wieder) seine Besitzer sein. Ich mache sie zahlreich und sie werden nie mehr vermindert. (Das Buch Baruch 2, 34)
Herr, Allmächtiger, Gott Israels! Eine Seele in Ängsten, ein Geist voll Kummer schreit zu dir. (Das Buch Baruch 3, 1)
Du bist ja der Herr, unser Gott, und wir wollen dich preisen, Herr. (Das Buch Baruch 3, 6)
Denn dazu hast du uns die Furcht vor dir ins Herz gelegt, dass wir deinen Namen anrufen. Auch in unserer Verbannung wollen wir dich preisen. Wir haben unser Herz abgekehrt von aller Bosheit unserer Väter, die gegen dich gesündigt haben. (Das Buch Baruch 3, 7)
bist unrein geworden, den Toten gleich, wurdest zu den Abgeschiedenen gezählt? (Das Buch Baruch 3, 11)
Wo sind sie, die das Silber so kunstvoll schmiedeten, dass ihre Werke unbegreiflich sind? (Das Buch Baruch 3, 18)