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Geschweige denn ein Unreiner und Verderbter, / ein Mensch, der Verkehrtes trinkt wie Wasser. (Das Buch Ijob 15, 16)
Not und Drangsal erschrecken ihn, / sie packen ihn wie ein kampfbereiter König. (Das Buch Ijob 15, 24)
Er wird nicht reich; sein Besitz hat nicht Bestand; / zur Erde neigt sich seine Ähre nicht. (Das Buch Ijob 15, 29)
Sind nun zu Ende die windigen Worte, / oder was sonst reizt dich zum Widerspruch? (Das Buch Ijob 16, 3)
Jetzt aber hat er mich erschöpft. / Den Kreis der Freunde hast du mir verstört (Das Buch Ijob 16, 7)
Sein Zorn zerreißt, befehdet mich, / knirscht gegen mich mit den Zähnen, / mein Gegner schärft die Augen gegen mich. (Das Buch Ijob 16, 9)
Gott gibt mich dem Bösen preis, / in die Hand der Frevler stößt er mich. (Das Buch Ijob 16, 11)
O Erde, deck mein Blut nicht zu / und ohne Ruhstatt sei mein Hilfeschrei! (Das Buch Ijob 16, 18)
Denn nur noch wenig Jahre werden kommen, / dann muss ich den Pfad beschreiten, / auf dem man nicht wiederkehrt. (Das Buch Ijob 16, 22)
Darüber entsetzen sich die Redlichen, / der Reine empört sich über den Ruchlosen. (Das Buch Ijob 17, 8)
Doch der Gerechte hält fest an seinem Weg, / wer reine Hände hat, gewinnt an Kraft. (Das Buch Ijob 17, 9)
Ich habe keine Hoffnung. / Die Unterwelt wird mein Haus, / in der Finsternis breite ich mein Lager aus. (Das Buch Ijob 17, 13)