Fondare 19511 Risultati per: Re
Zu ihrem Kreis mag ich nicht gehören, / mit ihrer Rotte vereinige sich nicht mein Herz. / Denn in ihrem Zorn brachten sie Männer um, / mutwillig lähmten sie Stiere. (Das Buch Genesis 49, 6)
Verflucht ihr Zorn, da er so heftig, / verflucht ihr Grimm, da er so roh. / Ich teile sie unter Jakob auf, / ich zerstreue sie unter Israel. (Das Buch Genesis 49, 7)
Er bindet am Weinstock sein Reittier fest, / seinen Esel am Rebstock. / Er wäscht in Wein sein Kleid, / in Traubenblut sein Gewand. (Das Buch Genesis 49, 11)
Er sieht, wie die Ruhe so schön ist / und wie so freundlich das Land; / da neigt er die Schulter als Träger / und wird zum fronenden Knecht. (Das Buch Genesis 49, 15)
Dan schafft Recht seinem Volk / wie nur einer von Israels Stämmen. (Das Buch Genesis 49, 16)
Zur Schlange am Weg wird Dan, / zur zischelnden Natter am Pfad. / Sie beißt das Pferd in die Fesseln, / sein Reiter stürzt rücklings herab. (Das Buch Genesis 49, 17)
Auf deine Hilfe harre ich, Herr. (Das Buch Genesis 49, 18)
Gad, ins Gedränge drängen sie ihn, / doch er bedrängt ihre Ferse. (Das Buch Genesis 49, 19)
Naftali, die flüchtige Hirschkuh, / versteht sich auf gefällige Rede. (Das Buch Genesis 49, 21)
Man erbittert und reizt ihn, / die Schützen stellen ihm nach. (Das Buch Genesis 49, 23)
Benjamin ist ein reißender Wolf: / Am Morgen frisst er die Beute, / am Abend teilt er den Fang. (Das Buch Genesis 49, 27)
Er trug ihnen ferner auf und sagte zu ihnen: Ich werde mit meinen Vorfahren vereint. Begrabt mich bei meinen Vätern in der Höhle auf dem Grundstück des Hetiters Efron, (Das Buch Genesis 49, 29)
