Mosaico decorativo

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  • und zu sagen: Ich will deinen Namen meinen Brüdern verkünden, / inmitten der Gemeinde dich preisen; (Der Brief an die Hebräer 2, 12)

  • und um die zu befreien, die durch die Furcht vor dem Tod ihr Leben lang der Knechtschaft verfallen waren. (Der Brief an die Hebräer 2, 15)

  • Darum musste er in allem seinen Brüdern gleich sein, um ein barmherziger und treuer Hoherpriester vor Gott zu sein und die Sünden des Volkes zu sühnen. (Der Brief an die Hebräer 2, 17)

  • der - wie auch Mose in Gottes Haus - dem treu ist, der ihn eingesetzt hat. (Der Brief an die Hebräer 3, 2)

  • Denn er hat größere Herrlichkeit empfangen als Mose, so wie der, der ein Haus baut, größeren Ruhm genießt als das Haus. (Der Brief an die Hebräer 3, 3)

  • Mose war in Gottes ganzem Haus treu als Diener, zum Zeugnis der künftigen Offenbarungen; (Der Brief an die Hebräer 3, 5)

  • Christus aber ist treu als Sohn, der über das Haus Gottes gesetzt ist; sein Haus aber sind wir, wenn wir an der Zuversicht und an dem stolzen Bewusstsein festhalten, das unsere Hoffnung uns verleiht. (Der Brief an die Hebräer 3, 6)

  • Dort haben eure Väter mich versucht, / sie haben mich auf die Probe gestellt / und hatten doch meine Taten gesehen, / (Der Brief an die Hebräer 3, 9)

  • vierzig Jahre lang. Darum war mir diese Generation zuwider / und ich sagte: Immer geht ihr Herz in die Irre. / Sie erkannten meine Wege nicht. (Der Brief an die Hebräer 3, 10)

  • Darum habe ich in meinem Zorn geschworen: / Sie sollen nicht in das Land meiner Ruhe kommen. (Der Brief an die Hebräer 3, 11)

  • wer waren denn jene, die hörten und sich auflehnten? Waren es nicht alle, die unter Mose aus Ägypten ausgezogen waren? (Der Brief an die Hebräer 3, 16)

  • Wer war ihm vierzig Jahre lang zuwider? Nicht etwa die Sünder, deren Leichen in der Wüste liegen blieben? (Der Brief an die Hebräer 3, 17)


“É difícil tornar-se santo. Difícil, mas não impossível. A estrada da perfeição é longa, tão longa quanto a vida de cada um. O consolo é o repouso no decorrer do caminho. Mas, apenas restauradas as forças, é necessário levantar-se rapidamente e retomar a viagem!” São Padre Pio de Pietrelcina