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Alle, die es hörten, gerieten in Aufregung und sagten: Ist das nicht der Mann, der in Jerusalem alle vernichten wollte, die diesen Namen anrufen? Und ist er nicht auch hierher gekommen, um sie zu fesseln und vor die Hohenpriester zu führen? (Die Apostelgeschichte 9, 21)
Doch ihr Plan wurde dem Saulus bekannt. Sie bewachten sogar Tag und Nacht die Stadttore, um ihn zu beseitigen. (Die Apostelgeschichte 9, 24)
Barnabas jedoch nahm sich seiner an und brachte ihn zu den Aposteln. Er erzählte ihnen, wie Saulus auf dem Weg den Herrn gesehen habe und dass dieser mit ihm gesprochen habe und wie er in Damaskus mutig und offen im Namen Jesu aufgetreten sei. (Die Apostelgeschichte 9, 27)
und führte auch Streitgespräche mit den Hellenisten. Diese aber planten, ihn zu töten. (Die Apostelgeschichte 9, 29)
Als die Brüder das merkten, brachten sie ihn nach Cäsarea hinab und schickten ihn von dort nach Tarsus. (Die Apostelgeschichte 9, 30)
Auf einer Reise zu den einzelnen Gemeinden kam Petrus auch zu den Heiligen in Lydda. (Die Apostelgeschichte 9, 32)
Dort fand er einen Mann namens Äneas, der seit acht Jahren lahm und bettlägerig war. (Die Apostelgeschichte 9, 33)
In Joppe lebte eine Jüngerin namens Tabita, das heißt übersetzt: Gazelle. Sie tat viele gute Werke und gab reichlich Almosen. (Die Apostelgeschichte 9, 36)
Weil aber Lydda nahe bei Joppe liegt und die Jünger hörten, dass Petrus dort war, schickten sie zwei Männer zu ihm und ließen ihn bitten: Komm zu uns, zögere nicht! (Die Apostelgeschichte 9, 38)
Petrus aber schickte alle hinaus, kniete nieder und betete. Dann wandte er sich zu dem Leichnam und sagte: Tabita, steh auf! Da öffnete sie ihre Augen, sah Petrus an und setzte sich auf. (Die Apostelgeschichte 9, 40)
Petrus aber blieb längere Zeit in Joppe bei einem gewissen Simon, einem Gerber. (Die Apostelgeschichte 9, 43)
In Cäsarea lebte ein Mann namens Kornelius, Hauptmann in der sogenannten Italischen Kohorte; (Die Apostelgeschichte 10, 1)