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Einige von ihnen aber sagten: Mit Hilfe von Beelzebul, dem Anführer der Dämonen, treibt er die Dämonen aus. (Das Evangelium nach Lukas 11, 15)
Andere wollten ihn auf die Probe stellen und forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel. (Das Evangelium nach Lukas 11, 16)
Doch er wusste, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Jedes Reich, das in sich gespalten ist, wird veröden und ein Haus ums andere stürzt ein. (Das Evangelium nach Lukas 11, 17)
Wenn also der Satan mit sich selbst im Streit liegt, wie kann sein Reich dann Bestand haben? Ihr sagt doch, dass ich die Dämonen mit Hilfe von Beelzebul austreibe. (Das Evangelium nach Lukas 11, 18)
Wenn ich die Dämonen durch Beelzebul austreibe, durch wen treiben dann eure Anhänger sie aus? Sie selbst also sprechen euch das Urteil. (Das Evangelium nach Lukas 11, 19)
Wenn ich aber die Dämonen durch den Finger Gottes austreibe, dann ist doch das Reich Gottes schon zu euch gekommen. (Das Evangelium nach Lukas 11, 20)
wenn ihn aber ein Stärkerer angreift und besiegt, dann nimmt ihm der Stärkere all seine Waffen weg, auf die er sich verlassen hat, und verteilt die Beute. (Das Evangelium nach Lukas 11, 22)
Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut. (Das Evangelium nach Lukas 11, 23)
Ein unreiner Geist, der einen Menschen verlassen hat, wandert durch die Wüste und sucht einen Ort, wo er bleiben kann. Wenn er keinen findet, sagt er: Ich will in mein Haus zurückkehren, das ich verlassen habe. (Das Evangelium nach Lukas 11, 24)
dann geht er und holt sieben andere Geister, die noch schlimmer sind als er selbst. Sie ziehen dort ein und lassen sich nieder. So wird es mit diesem Menschen am Ende schlimmer werden als vorher. (Das Evangelium nach Lukas 11, 26)
Als er das sagte, rief eine Frau aus der Menge ihm zu: Selig die Frau, deren Leib dich getragen und deren Brust dich genährt hat. (Das Evangelium nach Lukas 11, 27)
Er aber erwiderte: Selig sind vielmehr die, die das Wort Gottes hören und es befolgen. (Das Evangelium nach Lukas 11, 28)