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Selbst seinen Dienern traut er nicht, / zeiht seine Engel noch des Irrtums. (Das Buch Ijob 4, 18)
Das wäre noch ein Trost für mich; / ich hüpfte auf im Leid, mit dem er mich nicht schont. / Denn ich habe die Worte des Heiligen nicht verleugnet. (Das Buch Ijob 6, 10)
Kehrt um, kein Unrecht soll geschehen, / kehrt um, noch bin ich im Recht. (Das Buch Ijob 6, 29)
Wie lange noch willst du derlei reden? / Nur heftiger Wind sind die Worte deines Mundes. (Das Buch Ijob 8, 2)
In Blüte und noch nicht gemäht, / verwelkt es schon vor allem Gras. (Das Buch Ijob 8, 12)
Mit Lachen wird er deinen Mund noch füllen, / deine Lippen mit Jubel. (Das Buch Ijob 8, 21)
Mit Haut und Fleisch hast du mich umkleidet, / mit Knochen und Sehnen mich durchflochten. (Das Buch Ijob 10, 11)
Du fühlst dich sicher, weil noch Hoffnung ist; / geborgen bist du, du kannst in Ruhe schlafen. (Das Buch Ijob 11, 18)
Verwehtes Laub willst du noch scheuchen, / dürre Spreu noch forttreiben? (Das Buch Ijob 13, 25)
Denn für den Baum besteht noch Hoffnung, / ist er gefällt, so treibt er wieder, / sein Sprössling bleibt nicht aus. (Das Buch Ijob 14, 7)
Bist du als erster Mensch geboren, / kamst du zur Welt noch vor den Hügeln? (Das Buch Ijob 15, 7)
Denn nur noch wenig Jahre werden kommen, / dann muss ich den Pfad beschreiten, / auf dem man nicht wiederkehrt. (Das Buch Ijob 16, 22)