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Denn die Worte, die du mir gegeben hast, gab ich ihnen und sie haben sie angenommen. Sie haben wirklich erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und sie sind zu dem Glauben gekommen, dass du mich gesandt hast. (Das Evangelium nach Johannes 17, 8)
Aber jetzt gehe ich zu dir. Doch dies rede ich noch in der Welt, damit sie meine Freude in Fülle in sich haben. (Das Evangelium nach Johannes 17, 13)
Er fragte sie noch einmal: Wen sucht ihr? Sie sagten: Jesus von Nazaret. (Das Evangelium nach Johannes 18, 7)
Als Pilatus das hörte, wurde er noch ängstlicher. (Das Evangelium nach Johannes 19, 8)
Als Jesus von dem Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! Und er neigte das Haupt und gab seinen Geist auf. (Das Evangelium nach Johannes 19, 30)
An dem Ort, wo man ihn gekreuzigt hatte, war ein Garten, und in dem Garten war ein neues Grab, in dem noch niemand bestattet worden war. (Das Evangelium nach Johannes 19, 41)
Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war. (Das Evangelium nach Johannes 20, 1)
Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Man hat den Herrn aus dem Grab weggenommen und wir wissen nicht, wohin man ihn gelegt hat. (Das Evangelium nach Johannes 20, 2)
Denn sie wussten noch nicht aus der Schrift, dass er von den Toten auferstehen musste. (Das Evangelium nach Johannes 20, 9)
Die Engel sagten zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie antwortete ihnen: Man hat meinen Herrn weggenommen und ich weiß nicht, wohin man ihn gelegt hat. (Das Evangelium nach Johannes 20, 13)
Jesus sagte zu ihr: Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott. (Das Evangelium nach Johannes 20, 17)
Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Das Evangelium nach Johannes 20, 21)
