Mosaico decorativo

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  • vom halben Stamm Manasse: Taanach mit seinen Weideflächen und Jibleam mit seinen Weideflächen. Diese gaben sie den Sippen der übrigen Kehatiter. (Das erste Buch der Chronik 6, 55)

  • vom Stamm Issachar: Kischjon mit seinen Weideflächen, Daberat mit seinen Weideflächen, (Das erste Buch der Chronik 6, 57)

  • vom Stamm Ascher: Mischal mit seinen Weideflächen, Abdon mit seinen Weideflächen, (Das erste Buch der Chronik 6, 59)

  • vom Stamm Naftali: Kedesch in Galiläa mit seinen Weideflächen, Hammon mit seinen Weideflächen, Kirjatajim mit seinen Weideflächen. (Das erste Buch der Chronik 6, 61)

  • Den übrigen Nachkommen Meraris gaben sie vom Stamm Sebulon: (Jokneam mit seinen Weideflächen, Karta mit seinen Weideflächen,) Rimmon mit seinen Weideflächen, Tabor mit seinen Weideflächen; (Das erste Buch der Chronik 6, 62)

  • im Land jenseits des Jordan bei Jericho, östlich des Jordan, vom Stamm Ruben: Bezer in der Steppe mit seinen Weideflächen, Jahaz mit seinen Weideflächen, (Das erste Buch der Chronik 6, 63)

  • vom Stamm Gad: Ramot in Gilead mit seinen Weideflächen, Mahanajim mit seinen Weideflächen, (Das erste Buch der Chronik 6, 65)

  • Adina, der Sohn Schisas, aus dem Stamm Ruben, Haupt der Rubeniter und Anführer von dreißig Mann, (Das erste Buch der Chronik 11, 42)

  • aus dem halben Stamm Manasse 18000 Mann, die namentlich dazu bestimmt waren, zu kommen und David zum König zu machen. (Das erste Buch der Chronik 12, 32)

  • Von jenseits des Jordan, aus Ruben, Gad und dem halben Stamm Manasse kamen 120000 Mann mit allen Waffen eines Kriegsheeres. (Das erste Buch der Chronik 12, 38)

  • Die Söhne des Mose aber, des Mannes Gottes, wurden dem Stamm der Leviten zugerechnet. (Das erste Buch der Chronik 23, 14)

  • König David setzte Jerija und seine Stammesbrüder, zweitausendsiebenhundert tüchtige Männer, Häupter ihrer Familien, über die Rubeniter, Gaditer und den halben Stamm Manasse in allen Angelegenheiten Gottes und des Königs. (Das erste Buch der Chronik 26, 32)


“Não queremos aceitar o fato de que o sofrimento é necessário para nossa alma e de que a cruz deve ser o nosso pão cotidiano. Assim como o corpo precisa ser nutrido, também a alma precisa da cruz, dia a dia, para purificá-la e desapegá-la das coisas terrenas. Não queremos entender que Deus não quer e não pode salvar-nos nem santificar-nos sem a cruz. Quanto mais Ele chama uma alma a Si, mais a santifica por meio da cruz.” São Padre Pio de Pietrelcina