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Und er schrieb einen Brief mit folgendem Inhalt: (Die Apostelgeschichte 23, 25)
Klaudius Lysias entbietet dem erlauchten Statthalter Felix seinen Gruß! (Die Apostelgeschichte 23, 26)
Dieser Mann wurde von den Juden ergriffen und wäre beinahe von ihnen umgebracht worden; da habe ich mit der Wachtruppe eingegriffen und ihn befreit. Ich hatte nämlich erfahren, dass er Römer ist. (Die Apostelgeschichte 23, 27)
Ich fand heraus, dass er wegen Streitfragen über ihr Gesetz angeschuldigt wird, dass aber keine Anklage gegen ihn vorliegt, auf die Tod oder Haft steht. (Die Apostelgeschichte 23, 29)
Die Soldaten übernahmen Paulus, wie ihnen befohlen war, und brachten ihn bei Nacht bis Antipatris. (Die Apostelgeschichte 23, 31)
Am anderen Tag ließen sie die Reiter mit ihm weiterziehen und kehrten in die Kaserne zurück. (Die Apostelgeschichte 23, 32)
sagte er: Ich werde dich vernehmen, sobald deine Ankläger eingetroffen sind. Dann befahl er, ihn im Prätorium des Herodes in Gewahrsam zu halten. (Die Apostelgeschichte 23, 35)
Er wurde herbeigeholt und Tertullus erhob Anklage mit folgenden Worten: Tiefen Frieden genießen wir durch dich, und durch deine Umsicht hat sich für dieses Volk vieles gebessert. (Die Apostelgeschichte 24, 2)
Das erkennen wir immer und überall mit großer Dankbarkeit an, erlauchter Felix. (Die Apostelgeschichte 24, 3)
Um dich aber nicht länger bemühen zu müssen, bitte ich dich, uns in deiner Milde kurz anzuhören. (Die Apostelgeschichte 24, 4)
Wir finden nämlich, dieser Mann ist eine Pest, ein Unruhestifter bei allen Juden in der Welt und ein Rädelsführer der Nazoräersekte. (Die Apostelgeschichte 24, 5)
Wenn du ihn verhörst, wirst du selbst alles ermitteln können, wessen wir ihn anklagen. (Die Apostelgeschichte 24, 8)