Mosaico decorativo

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  • Jesus erwiderte: Dann sage auch ich euch nicht, mit welchem Recht ich das alles tue. (Das Evangelium nach Lukas 20, 8)

  • Als nun die Zeit dafür gekommen war, schickte er einen Knecht zu den Winzern, damit sie ihm seinen Anteil am Ertrag des Weinbergs ablieferten. Die Winzer aber prügelten ihn und jagten ihn mit leeren Händen fort. (Das Evangelium nach Lukas 20, 10)

  • Darauf schickte er einen anderen Knecht; auch ihn prügelten und beschimpften sie und jagten ihn mit leeren Händen fort. (Das Evangelium nach Lukas 20, 11)

  • Als die Winzer den Sohn sahen, überlegten sie und sagten zueinander: Das ist der Erbe; wir wollen ihn töten, damit das Erbgut uns gehört. (Das Evangelium nach Lukas 20, 14)

  • Und sie warfen ihn aus dem Weinberg hinaus und brachten ihn um. Was wird nun der Besitzer des Weinbergs mit ihnen tun? (Das Evangelium nach Lukas 20, 15)

  • Die Schriftgelehrten und die Hohenpriester hätten ihn gern noch in derselben Stunde festgenommen; aber sie fürchteten das Volk. Denn sie hatten gemerkt, dass er sie mit diesem Gleichnis meinte. (Das Evangelium nach Lukas 20, 19)

  • Als einige darüber sprachen, dass der Tempel mit schönen Steinen und Weihegeschenken geschmückt sei, sagte Jesus: (Das Evangelium nach Lukas 21, 5)

  • Mit scharfem Schwert wird man sie erschlagen, als Gefangene wird man sie in alle Länder verschleppen und Jerusalem wird von den Heiden zertreten werden, bis die Zeiten der Heiden sich erfüllen. (Das Evangelium nach Lukas 21, 24)

  • Dann wird man den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf einer Wolke kommen sehen. (Das Evangelium nach Lukas 21, 27)

  • Wacht und betet allezeit, damit ihr allem, was geschehen wird, entrinnen und vor den Menschensohn hintreten könnt. (Das Evangelium nach Lukas 21, 36)

  • Judas ging zu den Hohenpriestern und den Hauptleuten und beriet mit ihnen, wie er Jesus an sie ausliefern könnte. (Das Evangelium nach Lukas 22, 4)

  • Da freuten sie sich und kamen mit ihm überein, ihm Geld dafür zu geben. (Das Evangelium nach Lukas 22, 5)


"A prática das bem-aventuranças não requer atos de heroísmo, mas a aceitação simples e humilde das provações." São Padre Pio de Pietrelcina