Mosaico decorativo

Fondare 1548 Risultati per: Menschen Israels

  • Viele Menschen begleiteten ihn; da wandte er sich an sie und sagte: (Das Evangelium nach Lukas 14, 25)

  • Da sagte er zu ihnen: Ihr redet den Leuten ein, dass ihr gerecht seid; aber Gott kennt euer Herz. Denn was die Menschen für großartig halten, das ist in den Augen Gottes ein Gräuel. (Das Evangelium nach Lukas 16, 15)

  • Die Menschen aßen und tranken und heirateten bis zu dem Tag, an dem Noach in die Arche ging; dann kam die Flut und vernichtete alle. (Das Evangelium nach Lukas 17, 27)

  • In einer Stadt lebte ein Richter, der Gott nicht fürchtete und auf keinen Menschen Rücksicht nahm. (Das Evangelium nach Lukas 18, 2)

  • Lange wollte er nichts davon wissen. Dann aber sagte er sich: Ich fürchte zwar Gott nicht und nehme auch auf keinen Menschen Rücksicht; (Das Evangelium nach Lukas 18, 4)

  • Der Pharisäer stellte sich hin und sprach leise dieses Gebet: Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen bin, die Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner dort. (Das Evangelium nach Lukas 18, 11)

  • Jesus aber rief die Kinder zu sich und sagte: Lasst die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Reich Gottes. (Das Evangelium nach Lukas 18, 16)

  • Jesus sah ihn an und sagte: Wie schwer ist es für Menschen, die viel besitzen, in das Reich Gottes zu kommen! (Das Evangelium nach Lukas 18, 24)

  • Er erwiderte: Was für Menschen unmöglich ist, ist für Gott möglich. (Das Evangelium nach Lukas 18, 27)

  • Er hörte, dass viele Menschen vorbeigingen, und fragte: Was hat das zu bedeuten? (Das Evangelium nach Lukas 18, 36)

  • Weil Jesus schon nahe bei Jerusalem war, meinten die Menschen, die von all dem hörten, das Reich Gottes werde sofort erscheinen. Daher erzählte er ihnen ein weiteres Gleichnis. (Das Evangelium nach Lukas 19, 11)

  • Stammte die Taufe des Johannes vom Himmel oder von den Menschen? (Das Evangelium nach Lukas 20, 4)


“Queira o dulcíssimo Jesus conservar-nos na Sua graça e dar-nos a felicidade de sermos admitidos, quando Ele quiser, no eterno convívio…” São Padre Pio de Pietrelcina