Fondare 2161 Risultati per: Menschen In Israel
Treulos hat Juda gehandelt / und Gräueltaten sind [in Israel und] in Jerusalem geschehen:Juda hat das Heiligtum des Herrn [das er liebt] entweiht / und die Tochter eines fremden Gottes zur Frau genommen. (Das Buch Maleachi 2, 11)
Denkt an das Gesetz meines Knechtes Mose; / am Horeb habe ich ihm Satzung und Recht übergeben, / die für ganz Israel gelten. (Das Buch Maleachi 3, 22)
Du, Betlehem im Gebiet von Juda, / bist keineswegs die unbedeutendste / unter den führenden Städten von Juda; / denn aus dir wird ein Fürst hervorgehen, / der Hirt meines Volkes Israel. (Das Evangelium nach Matthäus 2, 6)
und sagte: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter und zieh in das Land Israel; denn die Leute, die dem Kind nach dem Leben getrachtet haben, sind tot. (Das Evangelium nach Matthäus 2, 20)
Da stand er auf und zog mit dem Kind und dessen Mutter in das Land Israel. (Das Evangelium nach Matthäus 2, 21)
Scharen von Menschen aus Galiläa, der Dekapolis, aus Jerusalem und Judäa und aus dem Gebiet jenseits des Jordan folgten ihm. (Das Evangelium nach Matthäus 4, 25)
Als Jesus die vielen Menschen sah, stieg er auf einen Berg. Er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm. (Das Evangelium nach Matthäus 5, 1)
So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen. (Das Evangelium nach Matthäus 5, 16)
Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich. (Das Evangelium nach Matthäus 5, 19)
Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten. (Das Evangelium nach Matthäus 6, 1)
Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben. (Das Evangelium nach Matthäus 6, 14)
Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben. (Das Evangelium nach Matthäus 6, 15)