Mosaico decorativo

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  • Sie kommen hoch für kurze Zeit, dann ist es aus. / Sie werden umgebogen, alle mit der Faust gepackt / und wie Ährenspitzen abgeschnitten. (Das Buch Ijob 24, 24)

  • Wie wäre ein Mensch gerecht vor Gott, / wie wäre rein der vom Weib Geborene? (Das Buch Ijob 25, 4)

  • geschweige denn der Mensch, die Made, / der Menschensohn, der Wurm. (Das Buch Ijob 25, 6)

  • Siehe, das sind nur die Säume seines Waltens; / wie ein Flüstern ist das Wort, / das wir von ihm vernehmen. Doch das Donnern seiner Macht, / wer kann es begreifen? (Das Buch Ijob 26, 14)

  • soll Unrecht nicht von meinen Lippen kommen, / noch meine Zunge Falsches reden. (Das Buch Ijob 27, 4)

  • Reich legt er sich schlafen, nichts ist ihm genommen. / Macht er die Augen auf, ist nichts mehr da. (Das Buch Ijob 27, 19)

  • Es setzt der Mensch dem Finstern eine Grenze; / er forscht hinein bis in das Letzte, ins düstere, dunkle Gestein. (Das Buch Ijob 28, 3)

  • Stollen gräbt ein fremdes Volk; / vergessen, ohne Halt für den Fuß, / hängt es, schwebt es, den Menschen fern. (Das Buch Ijob 28, 4)

  • Kein Mensch kennt die Schicht, in der sie liegt; / sie findet sich nicht in der Lebenden Land. (Das Buch Ijob 28, 13)

  • Doch zum Menschen sprach er: / Seht, die Furcht vor dem Herrn, das ist Weisheit, / das Meiden des Bösen ist Einsicht. (Das Buch Ijob 28, 28)

  • Der Edlen Stimme blieb stumm, / am Gaumen klebte ihre Zunge. (Das Buch Ijob 29, 10)

  • Denn ich rettete den Armen, der schrie, / die Waise, die ohne Hilfe war. (Das Buch Ijob 29, 12)


"Nunca se canse de rezar e de ensinar a rezar." São Padre Pio de Pietrelcina