Fondare 1411 Risultati per: Los
Zieht fort, ihr Bewohner von Schafir! / Die Einwohner Zaanans sind schändlich entblößt / und können ihre Stadt nicht verlassen. Es klagt Bet-Ezel. / Er nimmt euch jede Stütze weg. (Das Buch Micha 1, 11)
Spannt die Pferde vor die Wagen, / ihr Einwohner von Lachisch! Ja, das war der Anfang der Sünde der Tochter Zion; / denn in dir trat die Gottlosigkeit Israels zutage. (Das Buch Micha 1, 13)
An jenem Tag singt man ein Spottlied auf euch / und es ertönt die Klage: / Vernichtet sind wir, vernichtet! Den Besitz seines Volkes veräußert der Herr / und niemand gibt ihn zurück; / an Treulose verteilt er unsere Felder. (Das Buch Micha 2, 4)
Gestern noch war es mein Volk, / jetzt steht es da als mein Feind. Friedlichen Menschen reißt ihr den Mantel herunter, / arglose Wanderer nehmt ihr gefangen, als wäre Krieg. (Das Buch Micha 2, 8)
Winde dich, stöhne, Tochter Zion, / wie eine gebärende Frau! Denn jetzt musst du hinaus aus der Stadt, / auf freiem Feld musst du wohnen. Du musst fort bis nach Babel. / Dort wirst du gerettet, dort wird der Herr dich loskaufen / aus der Hand deiner Feinde. (Das Buch Micha 4, 10)
Die Königin wird zur Schau gestellt, / wird entblößt, wird weggeführt; ihre Mägde jammern wie gurrende Tauben / und schlagen sich an die Brust. (Das Buch Nahum 2, 8)
Und all das wegen der zahllosen Buhlschaften / der Buhlerin, die von Anmut strahlte, / die in Zauberkünsten Meisterin war; Völker verkaufte sie durch ihr Buhlen, / Stämme durch ihre Zauberei. (Das Buch Nahum 3, 4)
Nun gehe ich gegen dich vor / - Spruch des Herrn der Heere. Deine Schleppe hebe ich auf / bis über dein Gesicht und lasse die Völker deine Blöße sehen; / die Königreiche sehen deine Schande. (Das Buch Nahum 3, 5)
Doch auch No-Amon musste in die Verbannung, / zog in die Gefangenschaft. Auch seine Kinder wurden zerschmettert an den Ecken aller Gassen / und über seine Vornehmen warf man das Los. / Alle seine Großen wurden in Fesseln gelegt. (Das Buch Nahum 3, 10)
Sie rücken an, entschlossen zu roher Gewalt, / alle Gesichter vorwärts gerichtet. / Gefangene raffen sie zusammen wie Sand. (Das Buch Habakuk 1, 9)
Deine Augen sind zu rein, um Böses mit anzusehen, / du kannst der Unterdrückung nicht zusehen. Warum siehst du also den Treulosen zu und schweigst, / wenn der Ruchlose den Gerechten verschlingt? (Das Buch Habakuk 1, 13)
Der Herr gab mir Antwort und sagte: / Schreib nieder, was du siehst, schreib es deutlich auf die Tafeln, / damit man es mühelos lesen kann. (Das Buch Habakuk 2, 2)