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er geht wie die Blume auf und welkt, / flieht wie ein Schatten und bleibt nicht bestehen. (Das Buch Ijob 14, 2)
um zu rechten mit Gerede, das nichts taugt, / mit Worten, in denen kein Nutzen liegt? (Das Buch Ijob 15, 3)
Er kann nicht hoffen, dem Dunkel zu entfliehen, / aufgespart ist er für das Schwert. (Das Buch Ijob 15, 22)
Mein Gesicht ist vom Weinen rot / und Dunkel liegt auf meinen Wimpern. (Das Buch Ijob 16, 16)
Vor Kummer ist mein Auge matt, / all meine Glieder schwinden wie Schatten dahin. (Das Buch Ijob 17, 7)
Versteckt am Boden liegt sein Fangstrick, / die Falle für ihn auf dem Pfad. (Das Buch Ijob 18, 10)
Es frisst die Glieder seines Leibes, / seine Glieder frisst des Todes Erstgeborener. (Das Buch Ijob 18, 13)
Meine Verwandten, Bekannten blieben aus, / die Gäste meines Hauses haben mich vergessen. (Das Buch Ijob 19, 14)
Alle meine Gefährten verabscheuen mich, / die ich liebe, lehnen sich gegen mich auf. (Das Buch Ijob 19, 19)
An Haut und Fleisch klebt mein Gebein, / nur das Fleisch an meinen Zähnen blieb. (Das Buch Ijob 19, 20)
Wie ein Traum verfliegt er / und ist nicht mehr zu finden, / wird weggescheucht wie ein Gesicht der Nacht. (Das Buch Ijob 20, 8)
Strotzen von Jugendkraft auch seine Glieder, / sie betten sich doch mit ihm in den Staub. (Das Buch Ijob 20, 11)