Mosaico decorativo

Fondare 493 Risultati per: Licht Der Welt

  • Sein Erbarmen ist allen seinen Geschöpfen sichtbar, / sein Licht und sein Dunkel hat er den Menschen zugeteilt.] (Das Buch Jesus Sirach 16, 16)

  • So auch die Frau, die ihren Mann verlässt / und von einem andern einen Erben zur Welt bringt: (Das Buch Jesus Sirach 23, 22)

  • Erstens war sie dem Gesetz des Höchsten untreu, / zweitens hat sie sich gegen ihren Gatten vergangen, drittens hat sie in Unzucht die Ehe gebrochen / und von einem andern Kinder zur Welt gebracht. (Das Buch Jesus Sirach 23, 23)

  • Wer auf mich hört, wird nicht zuschanden, / wer mir dient, fällt nicht in Sünde. / [Wer mich ans Licht hebt, hat ewiges Leben.] (Das Buch Jesus Sirach 24, 22)

  • Warum unterscheidet sich ein Tag vom andern, / wo doch alles Licht im Jahr von der Sonne kommt? (Das Buch Jesus Sirach 33, 7)

  • Freude für das Herz, Licht für die Augen, / Heilung, Leben und Segen. (Das Buch Jesus Sirach 34, 20)

  • Die Sonne geht auf und erglänzt in vollem Licht, / ein staunenswertes Gestirn, das Werk des Höchsten. (Das Buch Jesus Sirach 43, 2)

  • Steht sie in der Mittagshöhe, / versetzt sie die Welt in Glut, / wer hält es aus in ihrer Hitze? (Das Buch Jesus Sirach 43, 3)

  • Ein brennender Schmelzofen ist das Kunstwerk des Gießers; / der Pfeil der Sonne setzt Berge in Brand; ihre Feuerzunge verbrennt das bewohnte Land, / ihr Licht versengt das Auge. (Das Buch Jesus Sirach 43, 4)

  • Trotz allem bekehrte das Volk sich nicht; / sie ließen nicht ab von ihren Sünden, bis sie aus ihrem Land verschleppt / und in alle Welt verstreut wurden. Aber für Juda ist ein kleiner Rest geblieben / und dem Haus David noch ein Fürst. (Das Buch Jesus Sirach 48, 15)

  • Ihr vom Haus Jakob, kommt, / wir wollen unsere Wege gehen im Licht des Herrn. (Das Buch Jesaja 2, 5)

  • Weh denen, die das Böse gut und das Gute böse nennen, / die die Finsternis zum Licht und das Licht zur Finsternis machen, / die das Bittere süß und das Süße bitter machen. (Das Buch Jesaja 5, 20)


“Seja modesto no olhar.” São Padre Pio de Pietrelcina