Mosaico decorativo

Fondare 3312 Risultati per: Leben Nach Dem Tod

  • Man verabschiedete die Abgesandten und sie zogen hinab nach Antiochia, riefen die Gemeinde zusammen und übergaben ihr den Brief. (Die Apostelgeschichte 15, 30)

  • Nach einiger Zeit wurden sie von den Brüdern in Frieden wieder zu denen entlassen, die sie abgesandt hatten. (Die Apostelgeschichte 15, 33)

  • Nach einiger Zeit sagte Paulus zu Barnabas: Wir wollen wieder aufbrechen und sehen, wie es den Brüdern in all den Städten geht, in denen wir das Wort des Herrn verkündet haben. (Die Apostelgeschichte 15, 36)

  • Es kam zu einer heftigen Auseinandersetzung, so dass sie sich voneinander trennten; Barnabas nahm Markus mit und segelte nach Zypern. (Die Apostelgeschichte 15, 39)

  • Er kam auch nach Derbe und nach Lystra. Dort war ein Jünger namens Timotheus, der Sohn einer gläubig gewordenen Jüdin und eines Griechen. (Die Apostelgeschichte 16, 1)

  • So durchwanderten sie Mysien und kamen nach Troas hinab. (Die Apostelgeschichte 16, 8)

  • Dort hatte Paulus in der Nacht eine Vision. Ein Mazedonier stand da und bat ihn: Komm herüber nach Mazedonien und hilf uns! (Die Apostelgeschichte 16, 9)

  • Auf diese Vision hin wollten wir sofort nach Mazedonien abfahren; denn wir waren überzeugt, dass uns Gott dazu berufen hatte, dort das Evangelium zu verkünden. (Die Apostelgeschichte 16, 10)

  • So brachen wir von Troas auf und fuhren auf dem kürzesten Weg nach Samothrake und am folgenden Tag nach Neapolis. (Die Apostelgeschichte 16, 11)

  • Von dort gingen wir nach Philippi, in eine Stadt im ersten Bezirk von Mazedonien, eine Kolonie. In dieser Stadt hielten wir uns einige Tage auf. (Die Apostelgeschichte 16, 12)

  • Sie lief Paulus und uns nach und schrie: Diese Menschen sind Diener des höchsten Gottes; sie verkünden euch den Weg des Heils. (Die Apostelgeschichte 16, 17)

  • Jener rief nach Licht, stürzte hinein und fiel Paulus und Silas zitternd zu Füßen. (Die Apostelgeschichte 16, 29)


“A pessoa que nunca medita é como alguém que nunca se olha no espelho e, assim, não se cuida e sai desarrumada. A pessoa que medita e dirige seus pensamentos a Deus, que é o espelho de sua alma, procura conhecer seus defeitos, tenta corrigi-los, modera seus impulsos e põe em ordem sua consciência.” São Padre Pio de Pietrelcina