Mosaico decorativo

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  • ein Volk wie ein Löwe, der aufsteht, / wie ein Raubtier, das sich erhebt. / Es legt sich nicht hin, / bevor es die Beute gefressen / und das Blut der Erschlagenen getrunken hat. (Das Buch Numeri 23, 24)

  • er begann mit seinem Orakelspruch und sagte: Spruch Bileams, des Sohnes Beors, / Spruch des Mannes mit geschlossenem Auge, (Das Buch Numeri 24, 3)

  • Er duckt sich, liegt da wie ein Löwe, / wie ein Raubtier. Wer wagt es, ihn aufzujagen? / Wer dich segnet, ist gesegnet, / und wer dich verflucht, ist verflucht. (Das Buch Numeri 24, 9)

  • Geh weg, dorthin, woher du gekommen bist! Ich habe versprochen, dir einen hohen Lohn zu geben, aber Jahwe hat dich daran gehindert, ihn zu erhalten. (Das Buch Numeri 24, 11)

  • Und er begann mit seinem Orakelspruch und sagte: Spruch Bileams, des Sohnes Beors, / Spruch des Mannes mit geschlossenem Auge, (Das Buch Numeri 24, 15)

  • Zu den Sebulonitern gehörten folgende Sippen: von Sered die Sippe der Serediter, von Elon die Sippe der Eloniter, von Jachleel die Sippe der Jachleeliter. (Das Buch Numeri 26, 26)

  • Das waren die Sippen der Sebuloniter mit ihren Gemusterten, im Ganzen 60500 Mann. (Das Buch Numeri 26, 27)

  • Zelofhad, der Sohn Hefers, hatte keine Söhne, sondern nur Töchter; die Töchter Zelofhads hießen Machla, Noa, Hogla, Milka und Tirza. (Das Buch Numeri 26, 33)

  • Doch soll das Land durch das Los verteilt werden und sie sollen ihren Erbbesitz nach den Namen der Stämme ihrer Väter erhalten. (Das Buch Numeri 26, 55)

  • Der Erbbesitz soll durch das Los zwischen den großen und den kleinen Stämmen aufgeteilt werden. (Das Buch Numeri 26, 56)

  • Die Töchter Zelofhads, des Sohnes Hefers, des Sohnes Gileads, des Sohnes Machirs, des Sohnes Manasses, aus den Sippen Manasses, des Sohnes Josefs, - diese Töchter hießen Machla, Noa, Hogla, Milka und Tirza -, (Das Buch Numeri 27, 1)

  • Die Töchter Zelofhads haben Recht. Du musst ihnen eigenen Grund und Boden als Erbbesitz bei den Brüdern ihres Vaters geben, also den Erbbesitz ihres Vaters auf sie übertragen. (Das Buch Numeri 27, 7)


"Deus não opera prodígios onde não há fé." São Padre Pio de Pietrelcina