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Zittert, ihr Sorglosen, / erschreckt, ihr selbstsicheren Frauen, zieht euch aus, entkleidet euch / und legt das Trauerkleid an! (Das Buch Jesaja 32, 11)
Die Völker werden zu Kalk verbrannt. / Sie lodern wie abgehauene Dornen im Feuer. (Das Buch Jesaja 33, 12)
Die Sünder in Zion beginnen zu zittern, / ein Schauder erfasst die ruchlosen Menschen.Wer von uns hält es aus neben dem verzehrenden Feuer, / wer von uns hält es aus neben der ewigen Glut? (Das Buch Jesaja 33, 14)
Du wirst das freche Volk nicht mehr sehen, / das Volk mit der dunklen, unverständlichen Sprache, / mit den gestammelten, sinnlosen Worten. (Das Buch Jesaja 33, 19)
Schau auf Zion, die Stadt unserer Feste! / Deine Augen werden Jerusalem sehen, den Ort der Ruhe, / das Zelt, das man nicht abbricht, dessen Pflöcke man niemals mehr ausreißt, / dessen Stricke nie mehr zerreißen. (Das Buch Jesaja 33, 20)
Er selbst hat für sie das Los geworfen, / er hat mit eigener Hand das Land vermessen und ihnen zugeteilt: Für immer sollen sie es besitzen, / von Generation zu Generation darin wohnen. (Das Buch Jesaja 34, 17)
Es wird keinen Löwen dort geben, / kein Raubtier betritt diesen Weg, keines von ihnen ist hier zu finden. / Dort gehen nur die Erlösten. (Das Buch Jesaja 35, 9)
Du glaubst wohl, bloßes Gerede sei im Krieg schon Rat und Stärke? Auf wen vertraust du also, dass du von mir abgefallen bist? (Das Buch Jesaja 36, 5)
Ihre Bewohner waren machtlos, / in Schrecken und Schande gestoßen. Sie glichen den Pflanzen auf dem Feld, / dem frischen Grün, dem Gras auf den Dächern, / das im Ostwind verdorrt. (Das Buch Jesaja 37, 27)
bis zum Morgen schreie ich um Hilfe. / Wie ein Löwe zermalmt er all meine Knochen. (Das Buch Jesaja 38, 13)
Ja, in der Unterwelt dankt man dir nicht, / die Toten loben dich nicht; wer ins Grab gesunken ist, / kann nichts mehr von deiner Güte erhoffen. (Das Buch Jesaja 38, 18)
Alle Völker sind vor Gott wie ein Nichts, / für ihn sind sie wertlos und nichtig. (Das Buch Jesaja 40, 17)