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Denn er rettet den Gebeugten, der um Hilfe schreit, / den Armen und den, der keinen Helfer hat. (Die Psalmen 72, 12)
Im Land gebe es Korn in Fülle. / Es rausche auf dem Gipfel der Berge. Seine Frucht wird sein wie die Bäume des Libanon. / Menschen blühn in der Stadt wie das Gras der Erde. (Die Psalmen 72, 16)
Denn ich habe mich über die Prahler ereifert, / als ich sah, dass es diesen Frevlern so gut ging. (Die Psalmen 73, 3)
Sie sehen kaum aus den Augen vor Fett, / ihr Herz läuft über von bösen Plänen. (Die Psalmen 73, 7)
Wahrhaftig, so sind die Frevler: / Immer im Glück, häufen sie Reichtum auf Reichtum. (Die Psalmen 73, 12)
Da sann ich nach, um das zu begreifen; / es war eine Qual für mich, (Die Psalmen 73, 16)
Auch wenn mein Leib und mein Herz verschmachten, / Gott ist der Fels meines Herzens / und mein Anteil auf ewig. (Die Psalmen 73, 26)
Ja, wer dir fern ist, geht zugrunde; / du vernichtest alle, die dich treulos verlassen. (Die Psalmen 73, 27)
Erheb deine Schritte zu den uralten Trümmern! / Der Feind hat im Heiligtum alles verwüstet. (Die Psalmen 74, 3)
Sie legten an dein Heiligtum Feuer, / entweihten die Wohnung deines Namens bis auf den Grund. (Die Psalmen 74, 7)
Wie lange, Gott, darf der Bedränger noch schmähen, / darf der Feind ewig deinen Namen lästern? (Die Psalmen 74, 10)
Du hast die Köpfe des Levíatan zermalmt, / ihn zum Fraß gegeben den Ungeheuern der See. (Die Psalmen 74, 14)
