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Seh ich den Himmel, das Werk deiner Finger, / Mond und Sterne, die du befestigt: (Die Psalmen 8, 4)
All die Schafe, Ziegen und Rinder / und auch die wilden Tiere, (Die Psalmen 8, 8)
Denn zurückgewichen sind meine Feinde, / gestürzt und vergangen vor deinem Angesicht. (Die Psalmen 9, 4)
Die Feinde sind dahin, zerschlagen für immer. / Du hast Städte entvölkert, ihr Ruhm ist versunken. (Die Psalmen 9, 7)
Herr, warum bleibst du so fern, / verbirgst dich in Zeiten der Not? (Die Psalmen 10, 1)
Zu jeder Zeit glückt ihm sein Tun. / Hoch droben und fern von sich wähnt er deine Gerichte. (Die Psalmen 10, 5)
Du siehst es ja selbst; / denn du schaust auf Unheil und Kummer. Der Schwache vertraut sich dir an; / du bist den Verwaisten ein Helfer. (Die Psalmen 10, 14)
Schon spannen die Frevler den Bogen, / sie legen den Pfeil auf die Sehne, um aus dem Dunkel zu treffen / die Menschen mit redlichem Herzen. (Die Psalmen 11, 2)
Der Herr weilt in seinem heiligen Tempel, / der Thron des Herrn ist im Himmel. Seine Augen schauen herab, / seine Blicke prüfen die Menschen. (Die Psalmen 11, 4)
Auf die Frevler lasse er Feuer und Schwefel regnen; / sengender Wind sei ihr Anteil. (Die Psalmen 11, 6)
Denn der Herr ist gerecht, er liebt gerechte Taten; / wer rechtschaffen ist, darf sein Angesicht schauen. (Die Psalmen 11, 7)
Die Worte des Herrn sind lautere Worte, / Silber, geschmolzen im Ofen, / von Schlacken geschieden, geläutert siebenfach. (Die Psalmen 12, 7)