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Doch wenn du wie ein Frevler richtest, / wird Recht und Gericht dich treffen. (Das Buch Ijob 36, 17)
Alle Welt schaut es voll Staunen, / von ferne nur erblickt es der Mensch. (Das Buch Ijob 36, 25)
Sieh, Gott ist groß, nicht zu begreifen, / unerforschlich ist die Zahl seiner Jahre. (Das Buch Ijob 36, 26)
Denn er zieht die Wassertropfen herauf, / als Regen ergießen sie sich aus der Flut. (Das Buch Ijob 36, 27)
Durch ihn rieseln die Wolken, / träufeln nieder auf die vielen Menschen. (Das Buch Ijob 36, 28)
Ihn kündigt an sein Donnerhall, / wenn er im Zorn gegen den Frevel eifert. (Das Buch Ijob 36, 33)
Sei es als Zuchtrute, sei es auch für seine Erde, / sei es als Erweis seiner Huld, / so lässt er es sie treffen. (Das Buch Ijob 37, 13)
wölbst du gleich ihm das Wolkenfirmament, / das fest ist wie ein gegossener Spiegel? (Das Buch Ijob 37, 18)
Und nun, wenn man das Sonnenlicht nicht sieht, / ist es verdunkelt durch die Wolken, / ein Windhauch bläst und fegt sie weg. (Das Buch Ijob 37, 21)
Wohin sind ihre Pfeiler eingesenkt? / Oder wer hat ihren Eckstein gelegt, (Das Buch Ijob 38, 6)
Bist du zu den Quellen des Meeres gekommen, / hast du des Urgrunds Tiefe durchwandert? (Das Buch Ijob 38, 16)
den ich für Zeiten der Drangsal aufgespart, / für den Tag des Kampfes und der Schlacht? (Das Buch Ijob 38, 23)