Mosaico decorativo

Fondare 963 Risultati per: Ewiges Leben

  • Mehr als graues Haar bedeutet für die Menschen die Klugheit / und mehr als Greisenalter wiegt ein Leben ohne Tadel. (Das Buch der Weisheit 4, 9)

  • Früh vollendet, hat der Gerechte doch ein volles Leben gehabt; (Das Buch der Weisheit 4, 13)

  • Der Gerechte, der entschlafen ist, / verurteilt die Frevler, die noch leben, / die früh vollendete Jugend / das hohe Alter des Ungerechten. (Das Buch der Weisheit 4, 16)

  • Dieser war es, den wir einst verlachten, / verspotteten und verhöhnten, wir Toren. / Sein Leben hielten wir für Wahnsinn / und sein Ende für ehrlos. (Das Buch der Weisheit 5, 4)

  • Die Gerechten aber leben in Ewigkeit, / der Herr belohnt sie, der Höchste sorgt für sie. (Das Buch der Weisheit 5, 15)

  • Alle haben den einen gleichen Eingang zum Leben; / gleich ist auch der Ausgang. (Das Buch der Weisheit 7, 6)

  • Ist Reichtum begehrenswerter Besitz im Leben, / was ist dann reicher als die Weisheit, die in allem wirkt? (Das Buch der Weisheit 8, 5)

  • Wenn jemand Gerechtigkeit liebt, / in ihren Mühen findet er die Tugenden. Denn sie lehrt Maß und Klugheit, / Gerechtigkeit und Tapferkeit, / die Tugenden, die im Leben der Menschen nützlicher sind als alles andere. (Das Buch der Weisheit 8, 7)

  • Komme ich nach Hause, / dann werde ich bei ihr ausruhen; denn der Umgang mit ihr hat nichts Bitteres, / das Leben mit ihr kennt keinen Schmerz, / sondern nur Frohsinn und Freude. (Das Buch der Weisheit 8, 16)

  • Als ich dies bei mir überlegte und in meinem Herzen erwog, / dass das Leben mit der Weisheit Unsterblichkeit bringt, (Das Buch der Weisheit 8, 17)

  • Ich bin ja dein Knecht, der Sohn deiner Magd, / ein schwacher Mensch, dessen Leben nur kurz ist, / und gering ist meine Einsicht in Recht und Gesetz. (Das Buch der Weisheit 9, 5)

  • Leben begehrt er vom Toten. Hilfe erfleht er vom ganz Hilflosen und gute Reise von dem, was nicht einmal den Fuß bewegen kann. (Das Buch der Weisheit 13, 18)


“Não se fixe voluntariamente naquilo que o inimigo da alma lhe apresenta.” São Padre Pio de Pietrelcina