Mosaico decorativo

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  • Denn ihr Herz sinnt auf Gewalttat, / Unheil reden ihre Lippen. (Das Buch der Sprichwörter 24, 2)

  • Ohne prophetische Offenbarung verwildert das Volk; / wohl ihm, wenn es die Lehre bewahrt. (Das Buch der Sprichwörter 29, 18)

  • Wer stieg zum Himmel hinauf und kam wieder herab? / Wer sammelte den Wind in seine Fäuste? / Wer band das Wasser in ein Gewand? / Wer setzte fest alle Enden der Erde? / Wie ist sein Name und wie der Name seines Sohnes, wenn du es weißt? (Das Buch der Sprichwörter 30, 4)

  • ein Geschlecht, das rein ist in den eigenen Augen, / doch nicht gewaschen von seinem Schmutz; (Das Buch der Sprichwörter 30, 12)

  • Sie hat sich Decken gefertigt, / Leinen und Purpur sind ihr Gewand. (Das Buch der Sprichwörter 31, 22)

  • Kraft und Würde sind ihr Gewand, / sie spottet der drohenden Zukunft. (Das Buch der Sprichwörter 31, 25)

  • Ich legte Wasserbecken an, / um aus ihnen den sprossenden Baumbestand zu bewässern. (Das Buch Kohelet 2, 6)

  • Ich war schon groß gewesen, doch ich gewann noch mehr hinzu, sodass ich alle meine Vorgänger in Jerusalem übertraf. Und noch mehr: Mein Wissen stand mir zur Verfügung (Das Buch Kohelet 2, 9)

  • Dann wieder habe ich alles beobachtet, was unter der Sonne getan wird, um Menschen auszubeuten. Sieh, die Ausgebeuteten weinen und niemand tröstet sie; von der Hand ihrer Ausbeuter geht Gewalt aus und niemand tröstet sie. (Das Buch Kohelet 4, 1)

  • Und wenn jemand einen Einzelnen auch überwältigt, / zwei sind ihm gewachsen / und eine dreifache Schnur reißt nicht so schnell. (Das Buch Kohelet 4, 12)

  • Wenn du beobachtest, dass in der Provinz die Armen ausgebeutet und Gericht und Gerechtigkeit nicht gewährt werden, dann wundere dich nicht über solche Vorgänge: Ein Mächtiger deckt den andern, / hinter beiden stehen noch Mächtigere (Das Buch Kohelet 5, 7)

  • Wenn der Herrscher gegen dich in Zorn gerät, bewahre die Ruhe; / denn Gelassenheit bewahrt vor großen Fehlern. (Das Buch Kohelet 10, 4)


“A sua função é tirar e transportar as pedras, e arrancar os espinhos. Jesus é quem semeia, planta, cultiva e rega. Mas seu trabalho também é obra de Jesus. Sem Ele você nada pode fazer.” São Padre Pio de Pietrelcina