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Als sie seine Antwort gehört hatten, ging einer nach dem anderen fort, zuerst die Ältesten. Jesus blieb allein zurück mit der Frau, die noch in der Mitte stand. (Das Evangelium nach Johannes 8, 9)
Diese Worte sagte er, als er im Tempel bei der Schatzkammer lehrte. Aber niemand nahm ihn fest; denn seine Stunde war noch nicht gekommen. (Das Evangelium nach Johannes 8, 20)
Amen, amen, ich sage euch: Wenn jemand an meinem Wort festhält, wird er auf ewig den Tod nicht schauen. (Das Evangelium nach Johannes 8, 51)
Da sagten die Juden zu ihm: Jetzt wissen wir, dass du von einem Dämon besessen bist. Abraham und die Propheten sind gestorben, du aber sagst: Wenn jemand an meinem Wort festhält, wird er auf ewig den Tod nicht erleiden. (Das Evangelium nach Johannes 8, 52)
Bist du etwa größer als unser Vater Abraham? Er ist gestorben und die Propheten sind gestorben. Für wen gibst du dich aus? (Das Evangelium nach Johannes 8, 53)
Doch ihr habt ihn nicht erkannt. Ich aber kenne ihn, und wenn ich sagen würde: Ich kenne ihn nicht, so wäre ich ein Lügner wie ihr. Aber ich kenne ihn und halte an seinem Wort fest. (Das Evangelium nach Johannes 8, 55)
Er antwortete: Der Mann, der Jesus heißt, machte einen Teig, bestrich damit meine Augen und sagte zu mir: Geh zum Schiloach und wasch dich! Ich ging hin, wusch mich und konnte wieder sehen. (Das Evangelium nach Johannes 9, 11)
Jesus hörte, dass sie ihn hinausgestoßen hatten, und als er ihn traf, sagte er zu ihm: Glaubst du an den Menschensohn? (Das Evangelium nach Johannes 9, 35)
Um diese Zeit fand in Jerusalem das Tempelweihfest statt. Es war Winter, (Das Evangelium nach Johannes 10, 22)
Wieder wollten sie ihn festnehmen; er aber entzog sich ihrem Zugriff. (Das Evangelium nach Johannes 10, 39)
Ein Mann war krank, Lazarus aus Betanien, dem Dorf, in dem Maria und ihre Schwester Marta wohnten. (Das Evangelium nach Johannes 11, 1)
Daher sandten die Schwestern Jesus die Nachricht: Herr, dein Freund ist krank. (Das Evangelium nach Johannes 11, 3)
