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so quältest du mich mit Träumen / und mit Gesichten jagtest du mich in Angst. (Das Buch Ijob 7, 14)
Was ist der Mensch, dass du groß ihn achtest / und deinen Sinn auf ihn richtest, (Das Buch Ijob 7, 17)
Warum nimmst du mein Vergehen nicht weg, / lässt du meine Schuld nicht nach? / Dann könnte ich im Staub mich betten; / suchtest du mich, wäre ich nicht mehr da. (Das Buch Ijob 7, 21)
Wenn du mit Eifer Gott suchst, / an den Allmächtigen dich flehend wendest, (Das Buch Ijob 8, 5)
Wir sind von gestern nur und wissen nichts, / wie Schatten sind auf Erden unsre Tage. (Das Buch Ijob 8, 9)
im Geröll verflechten sich seine Wurzeln, / zwischen Steinen halten sie sich fest. (Das Buch Ijob 8, 17)
Siehe, das ist die Freude seines Weges / und ein anderer sprießt aus dem Staub. (Das Buch Ijob 8, 19)
Ja, Gott verschmäht den Schuldlosen nicht, / die Hand der Boshaften aber hält er nicht fest. (Das Buch Ijob 8, 20)
Deine Hasser werden sich kleiden in Schmach, / das Zelt der Frevler besteht nicht mehr. (Das Buch Ijob 8, 22)
Er schuf das Sternbild des Bären, den Orion, / das Siebengestirn, die Kammern des Südens. (Das Buch Ijob 9, 9)
du würdest mich doch in die Grube tauchen, / sodass meinen Kleidern vor mir ekelt. (Das Buch Ijob 9, 31)
dann will ich reden, ohne ihn zu fürchten. / Doch so ist es nicht um mich bestellt. (Das Buch Ijob 9, 35)