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so liegt mir alles daran, auch euch in Rom das Evangelium zu verkündigen. (Der Brief an die Römer 1, 15)
Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft Gottes, die jeden rettet, der glaubt, zuerst den Juden, aber ebenso den Griechen. (Der Brief an die Römer 1, 16)
Denn im Evangelium wird die Gerechtigkeit Gottes offenbart aus Glauben zum Glauben, wie es in der Schrift heißt: Der aus Glauben Gerechte wird leben. (Der Brief an die Römer 1, 17)
an jenem Tag, an dem Gott, wie ich es in meinem Evangelium verkündige, das, was im Menschen verborgen ist, durch Jesus Christus richten wird. (Der Brief an die Römer 2, 16)
Auch David preist den Menschen selig, dem Gott Gerechtigkeit unabhängig von Werken anrechnet: (Der Brief an die Römer 4, 6)
Selig sind die, deren Frevel vergeben / und deren Sünden bedeckt sind. (Der Brief an die Römer 4, 7)
Selig ist der Mensch, / dem der Herr die Sünde nicht anrechnet. (Der Brief an die Römer 4, 8)
Gilt nun diese Seligpreisung nur den Beschnittenen oder auch den Unbeschnittenen? Wir haben gesagt: Abraham wurde der Glaube als Gerechtigkeit angerechnet. (Der Brief an die Römer 4, 9)
Doch all das überwinden wir durch den, der uns geliebt hat. (Der Brief an die Römer 8, 37)
Sie sind Israeliten; damit haben sie die Sohnschaft, die Herrlichkeit, die Bundesordnungen, ihnen ist das Gesetz gegeben, der Gottesdienst und die Verheißungen, (Der Brief an die Römer 9, 4)
denn es steht in der Schrift: Jakob habe ich geliebt, Esau aber gehasst. (Der Brief an die Römer 9, 13)
So spricht er auch bei Hosea: Ich werde als mein Volk berufen, was nicht mein Volk war, und als Geliebte jene, die nicht geliebt war. (Der Brief an die Römer 9, 25)