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Die Güte eines Menschen kommt ihm selbst zugute, / der Hartherzige schneidet sich ins eigene Fleisch. (Das Buch der Sprichwörter 11, 17)
Wer Getreide zurückhält, den verwünschen die Leute, / wer Korn auf den Markt bringt, auf dessen Haupt kommt Segen. (Das Buch der Sprichwörter 11, 26)
Der Gerechte findet fette Weide, / der Weg der Frevler führt in die Irre. (Das Buch der Sprichwörter 12, 26)
Wer gute Worte missachtet, erleidet Schaden, / wer Ehrfurcht hat vor dem Gebot, bleibt unversehrt. (Das Buch der Sprichwörter 13, 13)
Auch beim Lachen kann ein Herz leiden, / das Ende der Freude ist Gram. (Das Buch der Sprichwörter 14, 13)
Der Weise hat Scheu und meidet das Böse, / der Tor lässt sich gehen und ist vermessen. (Das Buch der Sprichwörter 14, 16)
Wer seinen Nächsten verachtet, sündigt; / wohl dem, der Erbarmen hat mit den Notleidenden. (Das Buch der Sprichwörter 14, 21)
Ein gelassenes Herz bedeutet Leben für den Leib, / doch Knochenfraß ist die Leidenschaft. (Das Buch der Sprichwörter 14, 30)
Gottesentscheid kommt von den Lippen des Königs, / sein Mund verfehlt sich nicht, wenn er ein Urteil fällt. (Das Buch der Sprichwörter 16, 10)
Böses zu meiden ist das Ziel der Rechtschaffenen; / wer auf seinen Weg achtet, bewahrt sein Leben. (Das Buch der Sprichwörter 16, 17)
Besser bescheiden sein mit Demütigen, / als Beute teilen mit Stolzen. (Das Buch der Sprichwörter 16, 19)
Im Bausch des Gewandes schüttelt man das Los, / doch jede Entscheidung kommt allein vom Herrn. (Das Buch der Sprichwörter 16, 33)