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Jesus stieg auf den Berg und setzte sich dort mit seinen Jüngern nieder. (Das Evangelium nach Johannes 6, 3)
Jesus sagte: Lasst die Leute sich setzen! Es gab dort nämlich viel Gras. Da setzten sie sich; es waren etwa fünftausend Männer. (Das Evangelium nach Johannes 6, 10)
Am nächsten Tag sah die Menge, die am anderen Ufer des Sees geblieben war, dass nur noch ein Boot dort lag, und sie erfuhren, dass Jesus nicht mit seinen Jüngern ins Boot gestiegen war, sondern dass die Jünger allein abgefahren waren. (Das Evangelium nach Johannes 6, 22)
Als die Leute sahen, dass weder Jesus noch seine Jünger dort waren, stiegen sie in die Boote, fuhren nach Kafarnaum und suchten Jesus. (Das Evangelium nach Johannes 6, 24)
Was werdet ihr sagen, wenn ihr den Menschensohn hinaufsteigen seht, dorthin, wo er vorher war? (Das Evangelium nach Johannes 6, 62)
Ihr werdet mich suchen und ihr werdet mich nicht finden; denn wo ich bin, dorthin könnt ihr nicht gelangen. (Das Evangelium nach Johannes 7, 34)
Was bedeutet es, wenn er gesagt hat: Ihr werdet mich suchen, aber nicht finden; denn wo ich bin, dorthin könnt ihr nicht gelangen? (Das Evangelium nach Johannes 7, 36)
Sagt nicht die Schrift: Der Messias kommt aus dem Geschlecht Davids und aus dem Dorf Betlehem, wo David lebte? (Das Evangelium nach Johannes 7, 42)
Ein andermal sagte Jesus zu ihnen: Ich gehe fort und ihr werdet mich suchen und ihr werdet in eurer Sünde sterben. Wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht gelangen. (Das Evangelium nach Johannes 8, 21)
Da sagten die Juden: Will er sich etwa umbringen? Warum sagt er sonst: Wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht gelangen? (Das Evangelium nach Johannes 8, 22)
Dann ging Jesus wieder weg auf die andere Seite des Jordan, an den Ort, wo Johannes zuerst getauft hatte; und dort blieb er. (Das Evangelium nach Johannes 10, 40)
Und viele kamen dort zum Glauben an ihn. (Das Evangelium nach Johannes 10, 42)