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Auch am vierzehnten Tag des Monats Adar taten sich die Juden in Susa zusammen und töteten dort dreihundert Männer; aber an ihrem Besitz vergriffen sie sich nicht. (Das Buch Ester 9, 15)
Dort hören Frevler auf zu toben, / dort ruhen aus, deren Kraft erschöpft ist. (Das Buch Ijob 3, 17)
Klein und Groß ist dort beisammen, / der Sklave ist frei von seinem Herrn. (Das Buch Ijob 3, 19)
Seine Ernte verzehrt der Hungernde, / selbst aus Dornen holt er sie heraus, / Durstige lechzen nach seinem Gut. (Das Buch Ijob 5, 5)
Ich sträube mich, daran zu rühren, / das alles ist mir wie verdorbenes Brot. (Das Buch Ijob 6, 7)
Der Finsternis entrinnt er nicht, / die Flammenglut dörrt seinen Schößling aus, / er schwindet dahin beim Hauch seines Mundes. (Das Buch Ijob 15, 30)
Von unten her verdorren seine Wurzeln, / von oben welken seine Zweige. (Das Buch Ijob 18, 16)
Dort würde ein Redlicher mit ihm rechten / und ich käme für immer frei von meinem Richter. (Das Buch Ijob 23, 7)
Wohl gibt es einen Fundort für das Silber, / eine Stätte für das Gold, wo man es läutert. (Das Buch Ijob 28, 1)
Fundort des Saphirs ist ihr Gestein / und Goldstaub findet sich darin. (Das Buch Ijob 28, 6)
Was wäre sonst mein Teil von Gott dort oben, / mein Erbe vom Allmächtigen in der Höhe? (Das Buch Ijob 31, 2)
sollen Dornen wachsen statt Weizen, / statt Gerste stinkendes Kraut. Zu Ende sind die Worte Ijobs. (Das Buch Ijob 31, 40)