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Noch ist keine Versuchung über euch gekommen, die den Menschen überfordert. Gott ist treu; er wird nicht zulassen, dass ihr über eure Kraft hinaus versucht werdet. Er wird euch in der Versuchung einen Ausweg schaffen, sodass ihr sie bestehen könnt. (Der erste Brief an die Korinther 10, 13)
Darum, liebe Brüder, meidet den Götzendienst! (Der erste Brief an die Korinther 10, 14)
Ich rede doch zu verständigen Menschen; urteilt selbst über das, was ich sage. (Der erste Brief an die Korinther 10, 15)
Ist der Kelch des Segens, über den wir den Segen sprechen, nicht Teilhabe am Blut Christi? Ist das Brot, das wir brechen, nicht Teilhabe am Leib Christi? (Der erste Brief an die Korinther 10, 16)
Ein Brot ist es. Darum sind wir viele ein Leib; denn wir alle haben teil an dem einen Brot. (Der erste Brief an die Korinther 10, 17)
Schaut auf das irdische Israel: Haben die, welche von den Opfern essen, nicht teil am Altar? (Der erste Brief an die Korinther 10, 18)
Was meine ich damit? Ist denn Götzenopferfleisch wirklich etwas? Oder ist ein Götze wirklich etwas? (Der erste Brief an die Korinther 10, 19)
Nein, aber was man dort opfert, opfert man nicht Gott, sondern den Dämonen. Ich will jedoch nicht, dass ihr euch mit Dämonen einlasst. (Der erste Brief an die Korinther 10, 20)
Ihr könnt nicht den Kelch des Herrn trinken und den Kelch der Dämonen. Ihr könnt nicht Gäste sein am Tisch des Herrn und am Tisch der Dämonen. (Der erste Brief an die Korinther 10, 21)
Denkt dabei nicht an euch selbst, sondern an die anderen. (Der erste Brief an die Korinther 10, 24)
Alles, was auf dem Fleischmarkt verkauft wird, das esst, ohne aus Gewissenhaftigkeit nachzuforschen. (Der erste Brief an die Korinther 10, 25)
Wenn ein Ungläubiger euch einlädt und ihr hingehen möchtet, dann esst, was euch vorgesetzt wird, ohne aus Gewissensgründen nachzuforschen. (Der erste Brief an die Korinther 10, 27)