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Aber er sollte nicht nur für das Volk sterben, sondern auch, um die versprengten Kinder Gottes wieder zu sammeln. (Das Evangelium nach Johannes 11, 52)
Das Paschafest der Juden war nahe und viele zogen schon vor dem Paschafest aus dem ganzen Land nach Jerusalem hinauf, um sich zu heiligen. (Das Evangelium nach Johannes 11, 55)
Da nahm Maria ein Pfund echtes, kostbares Nardenöl, salbte Jesus die Füße und trocknete sie mit ihrem Haar. Das Haus wurde vom Duft des Öls erfüllt. (Das Evangelium nach Johannes 12, 3)
Doch einer von seinen Jüngern, Judas Iskariot, der ihn später verriet, sagte: (Das Evangelium nach Johannes 12, 4)
Das sagte er aber nicht, weil er ein Herz für die Armen gehabt hätte, sondern weil er ein Dieb war; er hatte nämlich die Kasse und veruntreute die Einkünfte. (Das Evangelium nach Johannes 12, 6)
Jesus erwiderte: Lass sie, damit sie es für den Tag meines Begräbnisses tue. (Das Evangelium nach Johannes 12, 7)
Viele Juden hatten erfahren, dass Jesus dort war, und sie kamen, jedoch nicht nur um Jesu willen, sondern auch um Lazarus zu sehen, den er von den Toten auferweckt hatte. (Das Evangelium nach Johannes 12, 9)
Am Tag darauf hörte die Volksmenge, die sich zum Fest eingefunden hatte, Jesus komme nach Jerusalem. (Das Evangelium nach Johannes 12, 12)
Da nahmen sie Palmzweige, zogen hinaus, um ihn zu empfangen und riefen: Hosanna! / Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn, / der König Israels! (Das Evangelium nach Johannes 12, 13)
Jesus fand einen jungen Esel und setzte sich darauf - wie es in der Schrift heißt: (Das Evangelium nach Johannes 12, 14)
Das alles verstanden seine Jünger zunächst nicht; als Jesus aber verherrlicht war, da wurde ihnen bewusst, dass es so über ihn in der Schrift stand und dass man so an ihm gehandelt hatte. (Das Evangelium nach Johannes 12, 16)
Die Pharisäer aber sagten zueinander: Ihr seht, dass ihr nichts ausrichtet; alle Welt läuft ihm nach. (Das Evangelium nach Johannes 12, 19)