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Als Jesus das sagte, kamen viele zum Glauben an ihn. (Das Evangelium nach Johannes 8, 30)
Da sagte er zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wirklich meine Jünger. (Das Evangelium nach Johannes 8, 31)
Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch befreien. (Das Evangelium nach Johannes 8, 32)
Jesus antwortete ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wer die Sünde tut, ist Sklave der Sünde. (Das Evangelium nach Johannes 8, 34)
Wenn euch also der Sohn befreit, dann seid ihr wirklich frei. (Das Evangelium nach Johannes 8, 36)
Ich weiß, dass ihr Nachkommen Abrahams seid. Aber ihr wollt mich töten, weil mein Wort in euch keine Aufnahme findet. (Das Evangelium nach Johannes 8, 37)
Ihr habt den Teufel zum Vater und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt. Er war ein Mörder von Anfang an. Und er steht nicht in der Wahrheit; denn es ist keine Wahrheit in ihm. Wenn er lügt, sagt er das, was aus ihm selbst kommt; denn er ist ein Lügner und ist der Vater der Lüge. (Das Evangelium nach Johannes 8, 44)
Da antworteten ihm die Juden: Sagen wir nicht mit Recht: Du bist ein Samariter und von einem Dämon besessen? (Das Evangelium nach Johannes 8, 48)
Jesus erwiderte: Ich bin von keinem Dämon besessen, sondern ich ehre meinen Vater; ihr aber schmäht mich. (Das Evangelium nach Johannes 8, 49)
Ich bin nicht auf meine Ehre bedacht; doch es gibt einen, der darauf bedacht ist und der richtet. (Das Evangelium nach Johannes 8, 50)
Da sagten die Juden zu ihm: Jetzt wissen wir, dass du von einem Dämon besessen bist. Abraham und die Propheten sind gestorben, du aber sagst: Wenn jemand an meinem Wort festhält, wird er auf ewig den Tod nicht erleiden. (Das Evangelium nach Johannes 8, 52)
Da hoben sie Steine auf, um sie auf ihn zu werfen. Jesus aber verbarg sich und verließ den Tempel. (Das Evangelium nach Johannes 8, 59)