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Pilatus fragte sie: Wollt ihr, dass ich den König der Juden freilasse? (Das Evangelium nach Markus 15, 9)
Er merkte nämlich, dass die Hohenpriester nur aus Neid Jesus an ihn ausgeliefert hatten. (Das Evangelium nach Markus 15, 10)
Pilatus wandte sich von neuem an sie und fragte: Was soll ich dann mit dem tun, den ihr den König der Juden nennt? (Das Evangelium nach Markus 15, 12)
Da schrien sie: Kreuzige ihn! (Das Evangelium nach Markus 15, 13)
Darauf ließ Pilatus, um die Menge zufrieden zu stellen, Barabbas frei und gab den Befehl, Jesus zu geißeln und zu kreuzigen. (Das Evangelium nach Markus 15, 15)
Die Soldaten führten ihn in den Palast hinein, das heißt in das Prätorium, und riefen die ganze Kohorte zusammen. (Das Evangelium nach Markus 15, 16)
Dann legten sie ihm einen Purpurmantel um und flochten einen Dornenkranz; den setzten sie ihm auf (Das Evangelium nach Markus 15, 17)
aNachdem sie so ihren Spott mit ihm getrieben hatten, nahmen sie ihm den Purpurmantel ab und zogen ihm seine eigenen Kleider wieder an. Dann führten sie Jesus hinaus, um ihn zu kreuzigen. (Das Evangelium nach Markus 15, 20)
Und sie brachten Jesus an einen Ort namens Golgota, das heißt übersetzt: Schädelhöhe. (Das Evangelium nach Markus 15, 22)
Dann kreuzigten sie ihn. Sie warfen das Los und verteilten seine Kleider unter sich und gaben jedem, was ihm zufiel. (Das Evangelium nach Markus 15, 24)
Der Messias, der König von Israel! Er soll doch jetzt vom Kreuz herabsteigen, damit wir sehen und glauben. Auch die beiden Männer, die mit ihm zusammen gekreuzigt wurden, beschimpften ihn. (Das Evangelium nach Markus 15, 32)
Als die sechste Stunde kam, brach über das ganze Land eine Finsternis herein. Sie dauerte bis zur neunten Stunde. (Das Evangelium nach Markus 15, 33)