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Da stand er auf, drohte dem Wind und sagte zu dem See: Schweig, sei still! Und der Wind legte sich und es trat völlige Stille ein. (Das Evangelium nach Markus 4, 39)
Da ergriff sie große Furcht und sie sagten zueinander: Was ist das für ein Mensch, dass ihm sogar der Wind und der See gehorchen? (Das Evangelium nach Markus 4, 41)
Sie kamen an das andere Ufer des Sees, in das Gebiet von Gerasa. (Das Evangelium nach Markus 5, 1)
Da baten ihn die Dämonen: Lass uns doch in die Schweine hineinfahren! (Das Evangelium nach Markus 5, 12)
Jesus erlaubte es ihnen. Darauf verließen die unreinen Geister den Menschen und fuhren in die Schweine und die Herde stürzte sich den Abhang hinab in den See. Es waren etwa zweitausend Tiere und alle ertranken. (Das Evangelium nach Markus 5, 13)
Die Hirten flohen und erzählten alles in der Stadt und in den Dörfern. Darauf eilten die Leute herbei, um zu sehen, was geschehen war. (Das Evangelium nach Markus 5, 14)
Sie kamen zu Jesus und sahen bei ihm den Mann, der von der Legion Dämonen besessen gewesen war. Er saß ordentlich gekleidet da und war wieder bei Verstand. Da fürchteten sie sich. (Das Evangelium nach Markus 5, 15)
Darauf baten die Leute Jesus, ihr Gebiet zu verlassen. (Das Evangelium nach Markus 5, 17)
Als er ins Boot stieg, bat ihn der Mann, der zuvor von den Dämonen besessen war, bei ihm bleiben zu dürfen. (Das Evangelium nach Markus 5, 18)
Da ging der Mann weg und verkündete in der ganzen Dekapolis, was Jesus für ihn getan hatte, und alle staunten. (Das Evangelium nach Markus 5, 20)
und flehte ihn um Hilfe an; er sagte: Meine Tochter liegt im Sterben. Komm und leg ihr die Hände auf, damit sie wieder gesund wird und am Leben bleibt. (Das Evangelium nach Markus 5, 23)
Da ging Jesus mit ihm. Viele Menschen folgten ihm und drängten sich um ihn. (Das Evangelium nach Markus 5, 24)