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Er aber antwortete ihm auf keine einzige Frage, sodass der Statthalter sehr verwundert war. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 14)
Jeweils zum Fest pflegte der Statthalter einen Gefangenen freizulassen, den sich das Volk auswählen konnte. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 15)
Damals war gerade ein berüchtigter Mann namens Barabbas im Gefängnis. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 16)
Er wusste nämlich, dass man Jesus nur aus Neid an ihn ausgeliefert hatte. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 18)
Pilatus sagte zu ihnen: Was soll ich dann mit Jesus tun, den man den Messias nennt? Da schrien sie alle: Ans Kreuz mit ihm! (Das Evangelium nach Matthäus 27, 22)
Er erwiderte: Was für ein Verbrechen hat er denn begangen? Da schrien sie noch lauter: Ans Kreuz mit ihm! (Das Evangelium nach Matthäus 27, 23)
Als Pilatus sah, dass er nichts erreichte, sondern dass der Tumult immer größer wurde, ließ er Wasser bringen, wusch sich vor allen Leuten die Hände und sagte: Ich bin unschuldig am Blut dieses Menschen. Das ist eure Sache! (Das Evangelium nach Matthäus 27, 24)
Da rief das ganze Volk: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder! (Das Evangelium nach Matthäus 27, 25)
Darauf ließ er Barabbas frei und gab den Befehl, Jesus zu geißeln und zu kreuzigen. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 26)
Da nahmen die Soldaten des Statthalters Jesus, führten ihn in das Prätorium, das Amtsgebäude des Statthalters, und versammelten die ganze Kohorte um ihn. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 27)
Dann flochten sie einen Kranz aus Dornen; den setzten sie ihm auf und gaben ihm einen Stock in die rechte Hand. Sie fielen vor ihm auf die Knie und verhöhnten ihn, indem sie riefen: Heil dir, König der Juden! (Das Evangelium nach Matthäus 27, 29)
Und sie spuckten ihn an, nahmen ihm den Stock wieder weg und schlugen ihm damit auf den Kopf. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 30)