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Solange das Nasiräergelübde in Kraft ist, soll auch kein Schermesser sein Haupt berühren, bis die Zeit abgelaufen ist, für die er sich dem Herrn als Nasiräer geweiht hat. Er ist heilig, er muss sein Haar ganz frei wachsen lassen. (Das Buch Numeri 6, 5)
Nicht einmal an Vater oder Mutter, an Bruder oder Schwester soll er sich verunreinigen, wenn sie sterben; denn er trägt an seinem Haupt das Zeichen dafür, dass er sich seinem Gott als Nasiräer geweiht hat. (Das Buch Numeri 6, 7)
am achten Tag aber soll er zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben zum Priester an den Eingang des Offenbarungszeltes bringen. (Das Buch Numeri 6, 10)
Er soll sich dann dem Herrn für die Zeit, für die er sich als Nasiräer verpflichtet hatte, von neuem weihen und ein einjähriges Lamm als Schuldopfer darbringen. Die schon abgeleistete Zeit aber ist verfallen, da das vorige Weihegelübde ungültig geworden ist. (Das Buch Numeri 6, 12)
Das ist das Nasiräergesetz. Am Tag, an dem die Zeit seiner Nasiräerweihe abgelaufen ist, soll man den Mann zum Eingang des Offenbarungszeltes führen. (Das Buch Numeri 6, 13)
Der Nasiräer schneidet am Eingang des Offenbarungszeltes sein geweihtes Haupthaar ab, nimmt das geweihte Haar und wirft es in das Feuer, das unter dem Heilsopfer brennt. (Das Buch Numeri 6, 18)
Die Anführer Israels, die Oberhäupter ihrer Großfamilien, die Stammesführer, die an der Spitze der Gemusterten standen, brachten ihre Gaben herbei. (Das Buch Numeri 7, 2)
Nimm die Gaben von ihnen an; sie sollen für den Dienst am Offenbarungszelt verwendet werden. Übergib sie den Leviten, je nach ihrer Aufgabe. (Das Buch Numeri 7, 5)
ferner aus einer goldenen Schale von zehn Schekel Gewicht, gefüllt mit Räucherwerk, (Das Buch Numeri 7, 14)
ferner eine goldene Schale von zehn Schekel Gewicht, gefüllt mit Räucherwerk, (Das Buch Numeri 7, 20)
ferner aus einer goldenen Schale von zehn Schekel Gewicht, gefüllt mit Räucherwerk, (Das Buch Numeri 7, 26)
ferner aus einer goldenen Schale von zehn Schekel Gewicht, gefüllt mit Räucherwerk, (Das Buch Numeri 7, 32)