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Man trinkt keinen Wein mehr bei frohem Gesang, / das Bier der Zecher ist bitter geworden. (Das Buch Jesaja 24, 9)
Von der Stadt blieben nur noch Ruinen, / auch das Tor wurde zertrümmert. (Das Buch Jesaja 24, 12)
Die Erde birst und zerbirst, / die Erde bricht und zerbricht, / die Erde wankt und schwankt. (Das Buch Jesaja 24, 19)
Sie werden zusammengetrieben / und in eine Grube gesperrt; sie werden ins Gefängnis geworfen / und nach einer langen Zeit wird er sie strafen. (Das Buch Jesaja 24, 22)
Du bist die Zuflucht der Schwachen, / die Zuflucht der Armen in ihrer Not; du bietest ihnen ein Obdach bei Regen und Sturm / und Schatten bei glühender Hitze. Denn der Sturm der Gewaltigen ist wie ein Regenguss im Winter, / wie die Hitze im trockenen Land. (Das Buch Jesaja 25, 4)
Du bringst den Lärm der Fremden zum Schweigen, / wie ein Wolkenschatten die Hitze mildert, / das Lied der Gewaltigen lässt du verstummen. (Das Buch Jesaja 25, 5)
Er zerreißt auf diesem Berg die Hülle, die alle Nationen verhüllt, / und die Decke, die alle Völker bedeckt. (Das Buch Jesaja 25, 7)
Er beseitigt den Tod für immer. / Gott, der Herr, wischt die Tränen ab von jedem Gesicht. Auf der ganzen Erde nimmt er von seinem Volk die Schande hinweg. Ja, der Herr hat gesprochen. (Das Buch Jesaja 25, 8)
An jenem Tag wird man sagen: / Seht, das ist unser Gott, auf ihn haben wir unsere Hoffnung gesetzt, / er wird uns retten. Das ist der Herr, auf ihn setzen wir unsere Hoffnung. / Wir wollen jubeln und uns freuen über seine rettende Tat. (Das Buch Jesaja 25, 9)
Ja, die Hand des Herrn ruht auf diesem Berg. / Moab aber wird an Ort und Stelle zerstampft, / wie Stroh in der Jauche zerstampft wird. (Das Buch Jesaja 25, 10)
Wenn Moab darin auch mit den Händen rudert / wie der Schwimmer beim Schwimmen, so drückt er den Stolzen doch nieder, / auch wenn seine Hände sich wehren. (Das Buch Jesaja 25, 11)
Deine festen, schützenden Mauern werden niedergerissen; / der Herr stürzt sie zu Boden; sie liegen im Staub. (Das Buch Jesaja 25, 12)