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würde Gott das nicht ergründen? / Denn er kennt die heimlichen Gedanken des Herzens. (Die Psalmen 44, 22)
Dein Thron, du Göttlicher, steht für immer und ewig; / das Zepter deiner Herrschaft ist ein gerechtes Zepter. (Die Psalmen 45, 7)
An die Stelle deiner Väter treten einst deine Söhne; / du bestellst sie zu Fürsten im ganzen Land. (Die Psalmen 45, 17)
Darum fürchten wir uns nicht, wenn die Erde auch wankt, / wenn Berge stürzen in die Tiefe des Meeres, (Die Psalmen 46, 3)
Völker toben, Reiche wanken, / es dröhnt sein Donner, da zerschmilzt die Erde. (Die Psalmen 46, 7)
Er setzt den Kriegen ein Ende / bis an die Grenzen der Erde; er zerbricht die Bogen, zerschlägt die Lanzen, / im Feuer verbrennt er die Schilde. (Die Psalmen 46, 10)
Denn Furcht gebietend ist der Herr, der Höchste, / ein großer König über die ganze Erde. (Die Psalmen 47, 3)
Denn Gott ist König der ganzen Erde. / Spielt ihm ein Psalmenlied! (Die Psalmen 47, 8)
Sein heiliger Berg ragt herrlich empor; / er ist die Freude der ganzen Welt. Der Berg Zion liegt weit im Norden; / er ist die Stadt des großen Königs. (Die Psalmen 48, 3)
wie der Sturm vom Osten, / der die Schiffe von Tarschisch zerschmettert. (Die Psalmen 48, 8)
Der Tod führt sie auf seine Weide wie Schafe, / sie stürzen hinab zur Unterwelt. Geradewegs sinken sie hinab in das Grab; / ihre Gestalt zerfällt, die Unterwelt wird ihre Wohnstatt. (Die Psalmen 49, 15)
Begreift es doch, ihr, die ihr Gott vergesst! / Sonst zerreiße ich euch und niemand kann euch retten. (Die Psalmen 50, 22)