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Es freut mich, dass Stephanas, Fortunatus und Achaikus zu mir gekommen sind; sie sind mir ein Ersatz für euch, da ihr nicht hier sein könnt. (Der erste Brief an die Korinther 16, 17)
Sie haben mich und euch erfreut und aufgerichtet. Verweigert solchen Männern eure Anerkennung nicht! (Der erste Brief an die Korinther 16, 18)
Wie uns nämlich die Leiden Christi überreich zuteil geworden sind, so wird uns durch Christus auch überreicher Trost zuteil. (Der zweite Brief an die Korinther 1, 5)
Unsere Hoffnung für euch ist unerschütterlich; wir sind sicher, dass ihr mit uns nicht nur an den Leiden teilhabt, sondern auch am Trost. (Der zweite Brief an die Korinther 1, 7)
Denn das ist unser Ruhm - und dafür zeugt auch unser Gewissen -, dass wir in dieser Welt, vor allem euch gegenüber, in der Aufrichtigkeit und Lauterkeit, wie Gott sie schenkt, gehandelt haben, nicht aufgrund menschlicher Weisheit, sondern aufgrund göttlicher Gnade. (Der zweite Brief an die Korinther 1, 12)
damit wir nicht vom Satan überlistet werden; wir kennen seine Absichten nur zu gut. (Der zweite Brief an die Korinther 2, 11)
Fangen wir schon wieder an, uns selbst zu empfehlen? Oder brauchen wir - wie gewisse Leute - Empfehlungsschreiben an euch oder von euch? (Der zweite Brief an die Korinther 3, 1)
Weil wir eine solche Hoffnung haben, treten wir mit großem Freimut auf, (Der zweite Brief an die Korinther 3, 12)
Doch ihr Denken wurde verhärtet. Bis zum heutigen Tag liegt die gleiche Hülle auf dem Alten Bund, wenn daraus vorgelesen wird, und es bleibt verhüllt, dass er in Christus ein Ende nimmt. (Der zweite Brief an die Korinther 3, 14)
Bis heute liegt die Hülle auf ihrem Herzen, wenn Mose vorgelesen wird. (Der zweite Brief an die Korinther 3, 15)
Diesen Schatz tragen wir in zerbrechlichen Gefäßen; so wird deutlich, dass das Übermaß der Kraft von Gott und nicht von uns kommt. (Der zweite Brief an die Korinther 4, 7)
Denn wir alle müssen vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden, damit jeder seinen Lohn empfängt für das Gute oder Böse, das er im irdischen Leben getan hat. (Der zweite Brief an die Korinther 5, 10)