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der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: (Das Evangelium nach Lukas 2, 10)
Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. (Das Evangelium nach Lukas 2, 11)
Als acht Tage vorüber waren und das Kind beschnitten werden sollte, gab man ihm den Namen Jesus, den der Engel genannt hatte, noch ehe das Kind im Schoß seiner Mutter empfangen wurde. (Das Evangelium nach Lukas 2, 21)
Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden. (Das Evangelium nach Lukas 2, 33)
Und Simeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele durch ihn zu Fall kommen und viele aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird. (Das Evangelium nach Lukas 2, 34)
Als seine Eltern ihn sahen, waren sie sehr betroffen und seine Mutter sagte zu ihm: Kind, wie konntest du uns das antun? Dein Vater und ich haben dich voll Angst gesucht. (Das Evangelium nach Lukas 2, 48)
Dann kehrte er mit ihnen nach Nazaret zurück und war ihnen gehorsam. Seine Mutter bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen. (Das Evangelium nach Lukas 2, 51)
Das Volk zog in Scharen zu ihm hinaus, um sich von ihm taufen zu lassen. Er sagte zu ihnen: Ihr Schlangenbrut, wer hat euch denn gelehrt, dass ihr dem kommenden Gericht entrinnen könnt? (Das Evangelium nach Lukas 3, 7)
Schon ist die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt; jeder Baum, der keine gute Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen. (Das Evangelium nach Lukas 3, 9)
Da fragten ihn die Leute: Was sollen wir also tun? (Das Evangelium nach Lukas 3, 10)
denn es heißt in der Schrift: Seinen Engeln befiehlt er, dich zu behüten; (Das Evangelium nach Lukas 4, 10)
Der Geist des Herrn ruht auf mir; / denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, / damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde / und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze (Das Evangelium nach Lukas 4, 18)